Eintracht Braunschweig: Wer stürmt? – Kumbela wohl mit leichten Vorteilen gegenüber Ademi

Offensive gibt Fragen auf

Eintracht Braunschweig hat zum Start ins neue Jahr die wohl schwerste Aufgabe vor der Brust, die die 2. Bundesliga in dieser Saison zu bieten hat. Bei Spitzenreiter RB Leipzig dürften die Trauben für die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht hoch hängen, doch unversucht lassen will die Eintracht natürlich auch in Leipzig nichts.

Gespannt darf man sein, welche Elf Lieberknecht auf den Platz schicken wird. Insbesondere hinter der Qualität der Offensive ist dabei im Moment noch ein Fragezeichen zu setzen. So haben es viele Fans nicht verstanden, dass mit Emil Berggreen kurz vor Transferschluss noch der Torjäger an den 1. FSV Mainz 05 abgegeben wurde und entgegen der eigentlichen Planung neben einem letztlich nicht gefundenen Innenverteidiger im Gegenzug auch kein neuer Stürmer mehr kam.

Drei Angreifer zur Auswahl

Letztlich bleiben mit Rückkehrer Domi Kumbela, Orhan Ademi und Julius Düker lediglich drei Alternativen für den Angriff, die allesamt erst nachweisen müssen, verlässlich treffen zu können. Kumbela hat zwei schwache Jahre in der Türkei und in Fürth hinter sich, Ademi war fast schon ausgemustert und wird im Umfeld alles andere als unkritisch gesehen und Youngster Düker benötigt bei allem Talent wohl noch Zeit, um zu reifen.

Auch wenn Lieberknecht in der Vorbereitung phasenweise auch mit zwei Spitzen spielen ließ, wird die Eintracht in Leipzig wohl mit einem Angreifer beginnen. Dabei scheint einem Aufwärtstrend in den letzten Wochen Kumbela leicht die Nase vor Ademi zu haben, der aber auch Werbung in eigener Sache betreiben konnte.

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