FSV Frankfurt: Kosta Runjaic und Rico Schmitt als Trainerkandidaten?

Tomas Oral im Fokus

Mit Spannung wird um Umfeld des FSV Frankfurt das anstehende Heimspiel am Sonntag gegen den SC Freiburg erwartet. Zum einen, weil der Vorsprung auf Relegationsplatz 16 in den letzten Wochen auf nur noch vier Punkte geschrumpft ist, und zum anderen wegen der Personalie Tomas Oral.

Nachdem der FSV am vergangenen Samstag bekannt gegeben hat, dass der 42 Jahre alte Fußball-Lehrer seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern wird, wurde wenige Tage später der Wechsel Orals zum Karlsruher SC offiziell verkündet. Da Oral in Frankfurt nicht zuletzt wegen noch nicht lange zurückliegender Aussagen in Richtung Zuschauer sowie wegen einiger gerade am letzten Wochenende vor dem Spiel beim 1. FC Union Berlin (0:4) schwer nachvollziehbarer Personalrochaden in der Kritik steht, rechnen nicht wenige Beobachter damit, dass noch vor dem Saisonende ein Trainerwechsel vollzogen wird.

Vier bis sechs Trainer-Kandidaten

Oral selbst, der das von Geschäftsführer Clemens Krüger öffentlich gemachte Ultimatum von drei Spielen nach einem Gespräch mit seinem Vorgesetzten etwas relativierte, zeigte sich gegenüber „Bild“ derweil überzeugt davon, die Bornheimer zum Klassenerhalt zu führen: „Karlsruhe interessiert mich erst ab dem 1. Juli. Ich konzentriere mich ganz auf meine Aufgabe hier beim FSV. Wir haben eine gute Truppe, bei der es auch charakterlich stimmt. Gemeinsam werden wir unser Ziel erreichen.“

Klar ist freilich auch, dass parallel dazu in Frankfurt die Suche nach einem neuen Trainer für die kommende Saison läuft. Krüger verriet nun gegenüber dem „Kicker“ (Ausgabe 21/2016 vom 10.03.2016), „vier bis sechs Kandidaten“ auf der Liste zu haben, wobei es noch kein eindeutiges Anforderungsprofil gibt: „Wir können uns sowohl einen extrovertierten, modernen Trainer vorstellen als auch einen erfahrenen.“

Auch zu Namen gibt es noch keine konkreten Aussagen. Der „Kicker“ bringt aber die derzeit arbeitslosen Rico Schmitt (zuletzt Kickers Offenbach) und Kosta Runjaic (zuletzt 1. FC Kaiserslautern) ins Gespräch, die beide schon in Hessen gearbeitet haben und über Erfahrung in der 2. Bundesliga verfügen.

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