SC Freiburg: Junge Defensivkraft gesucht – Kein Handlungsdruck

Wer folgt auf Nielsen?

Schon vor Weihnachten hat der SC Freiburg die Verpflichtung von Havard Nielsen bekannt gegeben, der als flexibel einsetzbarer Offensivspieler dazu beitragen soll, dass der ohnehin offensivstarke Sport-Club in der Rückrunde noch etwas schwerer auszurechnen ist.

Während mit dem Norweger, der schon im Sommer umworben wurde, ein Wunschtransfer geglückt ist, lassen weitere Verstärkungen bislang auf sich warten. Sicher ist, dass Freiburg gerne noch einen Innenverteidiger hinzuholen würde und auch gegen einen Außenbahnspieler würde sich Trainer Christian Streich wohl nicht wehren.

Junge Spieler mit Qualität gesucht

Allerdings betonte Streich nun gegenüber der “Badischen Zeitung” auch, dass keinerlei Handlungsdruck bestehe: “Wir wollen Spieler, die jung sind, hungrig und die eine gewisse Qualität haben, die wir dann veredeln können. Wenn das nicht möglich ist, machen wir lieber nichts.”

Dabei stünde eine talentierte Kaderergänzung des Aufgebot durchaus gut zu Gesicht. Denn mit den Langzeitverletzten Lukas Kübler (Sehnenprobleme) und Tim Kleindienst (Innenbandanriss im Knie) ist so schnell wohl nicht zu rechnen. Und auch bei Mats Möller Daehli (Patellasehnenprobleme) und Mike Frantz (Zehoperation) muss zunächst der weitere Heilungsverlauf abgewartet werden, während eine kleine Sprunggelenks-OP Julian Schuster nicht allzu lange außer Gefecht setzen sollte.

Nichtsdestotrotz will Freiburgs Sportdirektor Klemens Hartenbach nichts überstürzen und betonte, dass man mit falschen Transfers “ja auch etwas kaputt machen” könne. Und genau das soll nach eine starken Hinrunde natürlich auf gar keinen Fall passieren.

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