SC Freiburg: Verlust von Platz zwei droht – Christian Streich macht sich Sorgen

Klare Aussagen von Christian Streich

Konnte man die 0:2-Niederlage am vergangenen Wochenende auch ein Stück weit noch mit der Stärke des Gegners erklären, so schrillen beim SC Freiburg seit dem gestrigen 1:2 gegen Fortuna Düsseldorf die Alarmsirenen. Nach der zweiten Pleite im zweiten Spiel nach der Winterpause droht dem Sport-Club am heutigen Montag der Verlust von Platz zwei. In jedem Fall aber wird nach dem Duell zwischen dem 1. FC Nürnberg und dem VfL Bochum der Vorsprung auf mindestens einen Verfolger kleiner.

Trainer Christian Streich nahm nach Spielende kein Blatt vor den Mund und gab bei “Sky” einen Einblick in sein Innenleben: “Es macht mir Sorgen, wie wir gespielt haben. Wir müssen jetzt aber aufstehen und wieder Selbstvertrauen bekommen”, richtete der Coach indes zugleich den Blick nach vorne.

Die Gründe für die Niederlage lagen für Streich derweil auf der Hand “Einige Spieler hatten keine gute Tagesform, unser Zweikampfverhalten und die Passgenauigkeit waren nicht gut genug. So ist es zu erklären, dass du ein Spiel verlierst, das du eigentlich nicht verlieren darfst”, so der SC-Trainer auf der vereinseigenen Homepage.

Nur Philipp fehlt noch

Positives gab es allerdings auch zu berichten. Mit Mike Frantz, der zwei Monate nach seiner Zehen-OP etwas überraschend sogar von Beginn an auflief, und dem später eingewechselten Nils Petersen feierten zwei Leistungsträger ihr Comeback. Und mit Maximilian Philipp, dessen Rückkehr sich nach überstandenem Bänderriss ebenfalls abzeichnet, wäre dann das vor Weihnachten so starke Offensivquartett wieder komplett.

Vincenzo Grifo, der auch gegen Düsseldorf auffälligster Freiburger war, hätte dann seine kongenialen Partner endlich wieder um sich. Denn unverkennbar ist auch, dass die Neuzugänge Havard Nielsen und Florian Niederlechner bislang noch nicht so eingeschlagen haben wie erhofft.

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