Vorschau auf 1. FC Nürnberg vs Braunschweig

Aufstellung, Prognose & Tipp zum Spiel am 10.02.2017

Setzt sich Salli gegen Reichel durch? Jetzt auf Nürnberg gegen Braunschweig wetten

Wieder mit an Bord. Nürnberg kann gegen Braunschweig auf den Afrika-Cup-Sieger Edgar Salli (l.) bauen. ©Imago

TippNormale QuoteSonder-Quote 
Nürnberg gewinnt2,407,00Jetzt wetten!
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Wenn der 1. FC Nürnberg zum Auftakt des 20. Spieltages Eintracht Braunschweig erwartet, steckt gleich aus mehreren Gründen Brisanz in der Partie. Zum einen hat man beim Club das 1:6-Debakel aus dem Hinspiel noch nicht vergessen und sind auf Revanche.

Zum anderen bietet sich Nürnberg die große Chance, mit einem Sieg gegen die seit längerem schwächelnde Eintracht bis auf vier Punkte an die Aufstiegsränge heranzurücken und wäre dann wieder dick im Geschäft. Auf der anderen Seite würde Braunschweig mit einem Erfolg einen möglichen Konkurrenten bereits deutlich und wohl vorentscheidend distanzieren.

Nürnberg hofft wieder – Braunschweiger Negativtrend hält an

Der 1. FC Nürnberg hat einen Fehlstart mit nur zwei Punkten aus den ersten sechs Spielen durch vier Siege in Folge wettgemacht, danach aber mit elf Zählern aus den sieben Begegnungen vor Weihnachten wieder nur durchwachsen gepunktet. Die im Winter dennoch und trotz des Verlustes von Torjäger Guido Burgstaller vorhandene Hoffnung auf eine Aufholjagd erhielt dann zum Rückrundenauftakt gegen Dynamo Dresden (1:2) gleich einen herben Dämpfer, doch mit dem 3:2-Erfolg am letzten Wochenende beim 1. FC Heidenheim kam der Glaube an den Aufstieg zurück an den Valznerweiher.

Eintracht Braunschweig hat mit fünf Siegen einen absoluten Traumstart hingelegt und auch die Zwischenbilanz nach zehn Spieltagen konnte sich mit 25 Punkten noch mehr als sehen lassen. Seitdem aber zeigt die Formkurve deutlich nach unten. Schon vor Weihnachten holte die Eintracht aus sieben Spielen nur noch neun Zähler und nach einem glücklichen 1:1 zum Rückrundenstart bei den Würzburger Kickers setzte es am vergangenen Wochenende gegen den FC St. Pauli nach zuvor ach Siegen und einem Unentschieden im eigenen Stadion die erste Heimniederlage dieser Saison.

1. FC Nürnberg: Schwartz mit der Erfolgself?

Trainer Alois Schwartz hat nach dem Sieg von Heidenheim nicht viele Gründe für personelle Veränderungen und könnte die gleiche Elf erneut aufbieten. Ondrej Petrak kehrt nach abgesessener Gelbsperre zwar zurück, doch der aus der Innenverteidigung auf die Sechser-Position gerückte Lukas Mühl machte seine Sache ebenso gut wie Even Hovland, der dafür im Abwehrzentrum beginnen durfte.

Der wegen Oberschenkelproblemen ausgefallene Linksverteidiger Laszlo Sepsi wurde derweil von Dennis Lippert bestens vertreten und muss wohl selbst bei hundertprozentiger Fitness auf die Bank. Für die verletzten bzw. im Aufbautraining befindlichen Miso Brecko, Dave Bulthuis, Tim Leibold und Patrick Erras käme dagegen selbst ein Kurzeinsatz noch zu früh.

Erstmals zum Aufgebot gehören könnten mit Philipp Förster und Mikael Ishak auch die beiden weiteren Last-Minute-Neuzugänge, nachdem Lucas Hufnagel und Constant Djakpa bereits in Heidenheim als Einwechselspieler debütierten.

Eintracht Braunschweig: Drei Stammkräfte gelbgesperrt

Nachdem er gegen St. Pauli etwas überraschend der in Würzburg nicht überzeugenden Startelf erneut das Vertrauen ausgesprochen hatte und abermals enttäuscht wurde, wird Trainer Torsten Lieberknecht seine Mannschaft in Nürnberg mit deutlich verändertem Gesicht auf den Platz schicken, zum Teil allerdings auch gezwungenermaßen.

Denn mit Ken Reichel, Nik Omladic und Patrick Schönfeld handelten sich am vergangenen Wochenende gleich drei Stammkräfte Gelbsperren ein und müssen ersetzt werden. Die drei Gesperrten sind aber nicht die einzigen, die ihren Platz in der Mannschaft verlieren könnten. Vielmehr haben gegen St. Pauli mehrere Spieler wie Maximilian Sauer, Joseph Baffo und auch Torjäger Domi Kumbela ein Bewerbungsschreiben für eine schöpferische Pause abgegeben.

Phil Ofosu-Ayeh als Rechtsverteidiger sowie Marcel Correia und Gustav Valsvik in der Innenverteidigung dürfen sich Hoffnungen auf einen Platz im Defensivverbund machen, der diesmal statt in einer Vierer- auch in Dreier- bzw. Fünferkette angeordnet werden könnte. Und der zuletzt gar nicht im Kader stehende Jan Hochscheidt könnte ein Kandidat als Reichel-Ersatz auf der linken Abwehrseite sein, wo ansonsten ein Innenverteidiger ran müsste.

Im Mittelfeld dürfte Mirko Boland die Schönfeld-Rolle übernehmen, während außen Salim Khelifi anstelle von Omladic eine neue Chance winkt. Und im Angriff dürfen Suleiman Abdullahi und Julius Biada hoffen, den Vorzug vor Kumbela und Christoffer Nyman zu erhalten.

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Nürnberg hat in den letzten 40 Zweitliga-Spielen immer mindestens ein Tor erzielt, Braunschweig nur in drei von 19 Saisonspielen nicht getroffen.

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TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky & Sky Go (Anstoß: Freitag, 18.30 Uhr), Free-TV-Highlights ab 22.15 Uhr bei Hattrick – die 2. Bundesliga (Sport 1)