Vorschau auf 1. FC Nürnberg vs Erz. Aue

Aufstellung, Prognose & Tipp zum Spiel am 15.04.2017

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Christian Tiffert (r.) will die Auer Erfolgsserie auch in Nürnberg fortsetzen. ©Imago/Zink

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Sechs Mannschaften stehen in der Tabelle zwischen dem achtplatzierten 1. FC Nürnberg und dem FC Erzgebirge Aue, der als Fünfzehnter gerade noch am rettenden Ufer steht. Wie eng es in der Liga und letztlich auch im Abstiegskampf zugeht, verdeutlicht ein Blick auf die Punktestände beider Teams. Nürnberg hat lediglich drei Zähler mehr auf dem Konto und geriete im Falle einer Pleite gegen den extrem formstarken Aufsteiger plötzlich mächtig unter Druck.

Aue winkt derweil nach 13 Punkten aus den letzten fünf Spielen die große Chance, sich ein wenig abzusetzen, wohingegen die erste Pleite im sechsten Spiel unter dem neuen Trainer Domenico Tedesco auch zum Absturz auf Rang 17 führen könnte.

Aue gegen den Club noch sieglos

Bei zwei nicht unbedingt überraschenden Auswärtsniederlagen beim 1. FC Union Berlin (0:1) und bei Hannover 96 (0:1) hat der 1. FC Nürnberg die ersten beiden Heimspiele nach dem Trainerwechsel von Alois Schwartz zu Michael Köllner gewinnen können. Auf das 1:0 gegen Arminia Bielefeld und das 2:1 gegen den Karlsruher SC folgte am vergangenen Wochenende aber eine 0:2-Pleite gegen den FC St. Pauli anstatt des erhofften Befreiungsschlages.

Die Angst vor dem Sturz in die Drittklassigkeit geht in Nürnberg deshalb wieder verstärkt um und zumindest im Umfeld ist man sich nicht mehr sicher, ob Köllner auf Sicht der richtige Trainer ist. Während unter anderem schon über Joe Zinnbauer spekuliert wird, macht nicht nur Köllner die starke Bilanz gegen Aue Mut. Denn nach sechs Pflichtspielduellen spricht die Bilanz mit fünf Siegen und einem Remis klar für den Club.

Aue möchte diese Statistik natürlich aufpolieren und hofft auf die Fortsetzung des eigenen Erfolgslaufs unter Trainer Tedesco. Dass die Veilchen in den fünf Partien unter dem neuen Coach erst ein einziges Gegentor zugelassen haben, ist im Abstiegskampf fraglos ein Faustpfand. Gegen einen Club, der in den letzten acht Spielen nur drei Tore erzielt hat, zwei davon überdies per Elfmeter, soll die Auer Defensive erneut stehen.

1. FC Nürnberg: Sechs Änderungen in der Startelf?

Nachdem Trainer Köllner gegen St. Pauli noch auf elf Spieler verzichten musste, hat sich die Personalsituation in den letzten Tagen deutlich gebessert. Mit Tim Leibold, Shawn Parker, Dennis Lippert, Abdelhamid Sabiri und Patrick Erras fehlen zwar fünf Langzeitverletzte nach wie vor, während Even Hovland gelbgesperrt passen muss.

Dafür kehren mit Thorsten Kirschbaum, Ondrej Petrak und Kevin Möhwald aber drei Leistungsträger sicher zurück. Und auch bei Abwehrchef Georg Margreitter besteht nach einer Zehenblessur eine realistische Einsatzchance. Laszlo Sepsi ist ebenfalls wieder fit, wird aber über die zweite Mannschaft herangeführt, während Cedric Teuchert als Joker die Offensivoptionen erweitert.

Im Vergleich zu letzter Woche sind dadurch einige Änderungen zu erwarten, zumal auch Tim Matavz wieder ein Thema für die Startelf ist und sich Lucas Hufnagel bei seinem Kurzeinsatz empfohlen hat. Nicht ausgeschlossen, dass sich die Anfangsformation gleich auf sechs Positionen verändert. Auch eine Rückkehr von der Dreier- zur Viererkette ist denkbar.

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Erzgebirge Aue: Kehrt Köpke zurück?

Am Ende der vergangenen englischen Woche hat Aues Coach Tedesco mit seiner Aufstellung gegen 1860 München überrascht. Die Rückkehr von Christian Tiffert für Philipp Riese war zwar erwartbar, doch dass Spielmacher Mario Kvesic und Torjäger Pascal Köpke auf die Bank mussten, sorgte für erstaunte Gesichter.

Der Erfolg gab Tedesco aber Recht, der gleichwohl erneut über Änderungen nachdenken dürfte. Köpke und auch Nicky Adler könnten den Vorzug vor Sören Bertram erhalten, der seine Chance nur bedingt nutzen konnte. Spielt der einst zehn Jahre lang im Nürnberger Nachwuchs aktive Köpke, würde der gegen Sechzig als zentrale Spitze überragende Dimitrij Nazarov wohl nach links rücken, da Cebiou Soukou seine Aufstellung als Rechtsaußen durchaus rechtfertigen konnte.

Kvesic droht dagegen erneut die Bank, nachdem sein Vertreter Clemens Fandrich eine starke Vorstellung abgeliefert hat. Nicht einsatzfähig ist unverändert lediglich der Langzeitverletzte Max Wegner.

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Nürnberg erzielte in den letzten acht Spielen lediglich drei Tor und nur ein einziges aus dem Spiel heraus. Aue ließ in den vergangenen fünf Partien nur einen Gegentreffer zu.

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Aue gehört zu den Nürnberger Lieblingsgegnern und dank der Rückkehr mehrerer Stammkräfte verfügt der Club wieder über mehr Qualität – individuell betrachtet sicher über mehr als der FC Erzgebirge.

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