Vorschau auf Union Berlin vs 1. FC Nürnberg

Aufstellung, Prognose & Tipp zum Spiel am 20.03.2017

Hanno Behrens

Hanno Behrens (l.) steht dem Club nach abgesessener Sperre wieder zur Verfügung © Imago

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Zum Abschluss des 25. Spieltages will der 1. FC Union Berlin seine bislang überragende Rückrunde bestätigen und Platz eins angreifen.. Auf die Eisernen wartet dabei aber mit dem 1. FC Nürnberg eine sehr hohe Hürde. Weniger, weil die Franken eine starke Saison spielen würden als vielmehr deshalb, weil der Club Unions absoluter Angstgegner ist.

Achtmal trat Union bisher gegen Nürnberg an und schaffte keinen Sieg – bei nur einem Remis und sieben Niederlagen. Um die in den letzten Wochen erarbeitete Ausgangsposition im Aufstiegsrennen zu wahren bzw. sogar zu verbessern, müssen die Köpenicker ihr Nürnberg-Trauma nun aber ablegen. Der Club freilich hat nichts zu verschenken und peilt im zweiten Spiel unter dem neuen Trainer Michael Köllner den zweiten Sieg an.

Union mit fünf Siegen in Folge – Club beendet Negativserie

Die Hinrunde des 1. FC Union Berlin war zwar nicht überragend, doch 28 Punkte bildeten eine solide Grundlage für das erhoffte, erfolgreiche Mitmischen im Kampf um den Aufstieg. Und seit der Winterpause sind die Eisernen in bestechender Form. Nach einem 2:1 gegen den VfL Bochum zum Rückrundenauftakt musste sich Union zwar bei Dynamo Dresden mit einem 0:0 zufrieden geben, doch danach wurde kein Punkt mehr liegengelassen.

Gegen Arminia Bielefeld (3:1), beim Karlsruher SC (2:1), gegen den TSV 1860 München (2:0) und die Würzburger Kickers (2:0) sowie zuletzt beim FC St. Pauli (2:1) gelangen fünf Siege am Stück.Version: Nach einem katastrophalen Saisonstart mit nur zwei Punkten aus den ersten sechs Spielen hat sich der 1. FC Nürnberg stabilisiert und mit 25 Punkten eine unter dem Strich solide Hinrunde gespielt.

Die Hoffnung auf eine Aufholjagd in Richtung Aufstiegsplätze war im Winter noch vorhanden, erhielt aber gleich zum Rückrundenstart gegen Dynamo Dresden (1:2) einen Dämpfer. Vier Punkte aus den Spielen beim 1. FC Heidenheim (3:2) und gegen Eintracht Braunschweig (1:1) ließen dann nochmal Hoffnung aufkeimen, die sich aber mit drei Niederlagen in Folge beim TSV 1860 München (0:2), gegen den VfL Bochum (0:1) und bei der SpVgg Greuther Fürth (0:1) in Luft auflöste. Nach dem verlorenen Frankenderby musste Trainer Alois Schwartz gehen und unter dessen Nachfolger Michael Köllner wurde vorige Woche mit einem 1:0 gegen Arminia Bielefeld die Pleitenserie beendet.

1. FC Union Berlin: Puncec oder Pogatetz

Unions Trainer Jens Keller hat eine funktionierende Mannschaft gefunden, die nur dann verändert wird, wenn es unausweichlich ist. So wie in den Fällen der verletzten Dänen Jakob Busk und Kristian Pedersen, die beide aber nach der Länderspielpause wieder zur Verfügung stehen werden. Wie zuletzt werden für Torwart Busk der zweimal starke Daniel Mesenhöler und für Linksverteidiger Pedersen der stets verlässliche Michael Parensen beginnen.

Roberte Puncec hat derweil seine Gelb-Rot-Sperre abgebrummt, droht aber dennoch ein Bankplatz. Denn Routinier Emanuel Pogatetz machte zuletzt einen mehr als ordentlichen Eindruck und wurde von Keller explizit gelobt.

1. FC Nürnberg: Schäfer erneut im Tor, Behrens nur auf der Bank?

Im Vergleich zu seiner Premiere hat Club-Coach Köllner etwas mehr personelle Alternativen. Rurik Gislason und Lucas Hufnagel kehren nach überstandenen Adduktoren- bzw. Oberschenkelprobleme ebenso zurück wie die zuletzt gelbgesperrten Hanno Behrens und Lukas Mühl.

Allerdings könnten beide zunächst nur auf der Bank Platz nehmen, machte vor allem Youngster Eduard Löwen seine Sache als Behrens-Vertreter mehr als ordentlich.

Auch Routinier Raphael Schäfer bleibt ein weiteres Mal im Tor, da Stammkeeper Thorsten Kirschbaum mit einer Bachmuskelverletzung abermals passen muss. Ebenso wie die schon länger und wohl auch noch einige Zeit fehlenden Patrick Erras, Tim Leibold, Laszlo Sepsi, Cedric Teuchert, Abdelhamid Sabiri und Shawn Parker. Even Hovland und Rurik Gislason sind derweil schon zur Nationalmannschaft gereist.

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Wett Tipps zum Spiel

Außer dem direkten Vergleich spricht alles für Union. Die Eisernen holten 2017 19 von 21 möglichen Punkten und verloren erst ein Heimspiel. Nürnberg gelangen in der Rückrunde erst zwei Siege in sieben Spielen.

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5,33 Tore fielen durchschnittlich in den bisherigen drei Direktduellen an der Alten Försterei. Union stellt zudem mit 13 Toren die beste Rückrundenoffensive. Und Spiele mit Club-Beteiligung sind mit 3,08 Toren im Schnitt eher torreich.

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