1. FC Heidenheim: Bangen um Glatzel und Thomalla

Beide Angreifer sind angeschlagen

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Donnerstag, 18.04.19 | 07:28
Denis Thomalla

Labotiert an einer Platzwunde am Sprunggelenk: Denis Thomalla (l.) © imago images

Der 1. FC Heidenheim könnte zum großen Gewinner des kommenden Wochenendes werden. Weil auf den 1. FC Union Berlin bei der SpVgg Greuther Fürth keine einfache Aufgabe wartet, während sich mit Holstein Kiel und dem SC Paderborn zwei weitere Konkurrenten direkt gegenüberstehen, könnte der FCH den aktuellen Rückstand von drei Punkten auf Relegationsplatz drei verkürzen oder im Idealfall sogar ganz wettmachen.

Oberste Voraussetzung dafür ist aber ein eigener Sieg im Heimspiel am Sonntag gegen den FC St. Pauli. Zwei Wochen nach dem 0:2 gegen den 1. FC Köln will die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt wieder alle drei Punkte auf dem Schlossberg behalten, wozu sehr wahrscheinlich auch die vergangene Woche beim 1:0-Sieg in Aue nur eingewechselten Marc Schnatterer und Nikola Dovedan wieder von Anfang an beitragen können.

Thomalla diese Woche noch nicht im Training

Schnatterer und Dovedan könnten wie bereits mehrfach in dieser Saison eine brandgefährliche Viereroffensive mit Robert Glatzel und Denis Thomalla bilden – sofern die beiden letztgenannten einsatzbereit sind. Aktuell ist das Mitwirken der beiden Angreifer aber noch fraglich.

Der mit zwölf Treffern beste Heidenheimer Torschütze Glatzel fehlte laut einem Bericht der Südwest Presse am Dienstag und Mittwoch krankheitsbedingt im Training. Thomalla, immerhin auch schon sechsmal erfolgreich, macht unterdessen eine in Aue erlittene Platzwunde oberhalb des Sprunggelenks zu schaffen, die bislang in dieser Woche noch kein Training zugelassen hat.

Eine Prognose fällt in beiden Fällen noch schwer. Tendenziell dürften die Chancen auf einen Einsatz von Glatzel aber höher sein als bei Thomalla.

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