1. FC Heidenheim: Schmidt bemängelt fehlende Struktur

"Verdienter Sieg" für Regensburg

Frank Schmidt als Trainer des 1. FC Heidenheim

Unzufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: Heidenheim-Coach Frank Schmidt. ©Imago/DeFodi

Die erst dritte Heimniederlage der Saison musste der 1. FC Heidenheim am heutigen Samstag hinnehmen, mit 1:2 ging die Partie gegen Jahn Regensburg verloren. Damit bleibt der SSV der Angstgegner Heidenheims, nur zwei von 13 Duellen gegen die Oberpfälzer konnte der FCH gewinnen.

Trainer Frank Schmidt sprach auf der Pressekonferenz nach dem Spiel von einem „verdienten Sieg“ für die Gäste. Der Coach kritisierte insbesondere, seine Mannschaft hätte in der „Absicherung nach hinten bei Ballverlusten besser stehen“ müssen, nach vorne hätten „die tiefen Laufwege gefehlt“.

Bitter stieß dem Trainer natürlich Andrichs Fehlpass kurz vor der Halbzeit auf, der das 0:1 einleitete. In der Halbzeit habe Schmidt daher auch „deutlich angesprochen, was sich ändern muss“ und zunächst sah es für den FCH auch wieder gut aus.

Auch nach Schnatterer-Treffer wird’s nicht besser

Schnatterer schlenzte einen Freistoß ins gegnerische Gehäuse, der erste Treffer des Heidenheimer Urgesteins seit dem 8. Dezember letzten Jahres. Den gewünschten Auftrieb gab das Tor allerdings nicht. „Das hat uns dann nicht so ein Selbstbewusstsein und Struktur gegeben wie man das gegen Regensburg braucht“, so Schmidt enttäuscht.

Weiter geht es für den 1. FC Heidenheim am kommenden Freitag, dann kommt es an der Castroper Straße zum Duell mit dem VfL Bochum. Im Gegensatz zum letzten Gegner ist die jüngste Bilanz gegenüber den Bochumern positiv: Die vergangenen drei Spiele gegen den VfL konnte Heidenheim allesamt gewinnen.

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