1. FC Magdeburg: Comeback von Aleksandar Ignjovski naht

Defensiv-Allrounder vor Rückkehr ins Mannschaftstraining

Aleksandar Ignjovski

Kann im Endspurt wohl wieder mitmischen: Aleksandar Ignjovski © Imago / Christian Schrödter

Michael Oenning war erst wenige Tage als Trainer des 1. FC Magdeburg im Amt, als sich vor seinem ersten Pflichtspiel bei der SpVgg Greuther Fürth Aleksandar Ignjovski im Testspiel gegen den FSV Barleben (8:0) eine schwere Ellenbogenverletzung zuzog, die eine Operation erforderlich machte und den serbischen Defensiv-Allrounder bis heute außer Gefecht gesetzte.

Nun aber kann Oenning auf absehbare Zeit wieder auf Ignjovski bauen, der sind in der finalen Phase des Aufbautrainings befindet und nächste Woche wieder gemeinsam mit den Kollegen auf dem Trainingsplatz stehen will. „Wenn alles in Ordnung ist, werde ich nach dem Sandhausen-Spiel ins Mannschaftstraining einsteigen können“, kündigt der 28-Jährige gegenüber der Volksstimme sein Comeback an.

Kein Platz im zentralen Mittelfeld?

Ignjovski, der mit 117 Einsätzen in der Bundesliga zu den erfahrensten Akteuren im Magdeburger Kader gehört, spürt allerdings nach eigener Aussage „noch manchmal Schmerzen im Ellenbogen“ und setzt sich deshalb hinsichtlich seiner Rückkehr in den Pflichtspielbetrieb nicht unter Druck: „Wir werden sehen, wie es im Mannschaftstraining läuft. Es ist ein Unterschied, mit dem Team zu trainieren, und dann noch mal etwas ganz anderes, im Punktspiel aufzulaufen.“

Darüber, auf welcher Position er der Mannschaft weiterhelfen könnte, macht sich Ignjovski unterdessen derzeit noch keine Gedanken. Im Mittelfeld, wo sich Jan Kirchhoff, Charles Laprevotte und Rico Preißinger festgespielt haben, dürfte indes im Moment eher kein Platz sein. Der zwölffache Nationalspieler kann aber auch auf beiden defensiven Außenbahnen spielen und sollte die Möglichkeiten von Coach Oenning in mehrfacher Hinsicht erweitern.

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