1. FC Nürnberg: Kehrt Almog Cohen zurück?

Große Konkurrenz beim Israeli

Almog Cohen (r.) im Testspiel 2013 gegen Brügge.

Trägt Almog Cohen (r.) in Zukunft wieder das Nürnberg-Trikot? ©imago images/Zink

Rund um den 1. FC Nürnberg ist unter der Führung des neuen Sportvorstandes Robert Palikuca das Bemühen, ehemalige Clubberer wieder oder auch neu einzubinden, deutlich erkennbar. Dieter Frey, Tomas Galasek, Andreas Wolf und in Zukunft wohl auch Javier Pinola kehren in unterschiedlichen Funktionen zurück an den Valznerweiher und sollen ihren Teil zu einer besseren Zukunft beitragen.

Auf dem Spielfeld wird indes vermutlich keiner der genannten mehr zu sehen sein, wobei im Falle Pinola, der laut „Kicker“ (Ausgabe 46/2019 vom 3.6.2019) spätestens ab 2020 als Führungsspieler der U21 wirken soll, nichts ausgeschlossen scheint.

Über eine weitere potentielle Rückkehr berichtet nun die Bild, die den FCN als Interessenten für Almog Cohen nennt. Der 30 Jahre alte Israeli besitzt beim FC Ingolstadt zwar noch einen Vertrag bis 2021, der allerdings nach dem Abstieg in die 3. Liga keine Gültigkeit mehr haben soll. Damit wäre Cohen ablösefrei auf dem Markt, was offenbar bereits mehrere Klubs auf den Plan gerufen hat.

Auch der HSV und Hannover offenbar interessiert

So nennt „Bild“ mit Hannover 96 und dem Hamburger SV zwei der mutmaßlich größten Konkurrenten des FCN im Aufstiegsrennen der neuen Saison ebenso als Interessenten wie den 1. FC Union Berlin, der sich für die Bundesliga rüsten will.

Für Nürnberg spricht natürlich Cohens Vergangenheit als Publikumsliebling. 2010 kam der defensive Mittelfeldspieler als 21-jähriges Talent von Maccabi Netanya nach Nürnberg und bestritt in den folgenden drei Jahren 58 Bundesliga-Spiele für den Club, ehe 2013 der Wechsel nach Ingolstadt erfolgte.

Damals trainierte Cohen in Nürnberg unter anderem auch unter Dieter Hecking, der nun als HSV-Coach offenbar auch an seinen ehemaligen Schützling denkt, der mit seiner mannschaftsdienlichen Spielweise sicher dazu in der Lage wäre, die Mentalität im Hamburger Kader zu verbessern. Wer von Cohen letztlich den Zuschlag erhält, ist momentan aber völlig offen.

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