Arminia Bielefeld: Heimspiele als Schlüssel für mehr

Positiver Trend in der Rückrunde

Schüco-Arena in Bielefeld

Die Alm soll wieder zur Festung werden und der Arminia Punkte sichern. ©imago images/Osnapix

Es wäre sicherlich etwas hoch gegriffen, würde Arminia Bielefeld mit Blick auf Konkurrenten wie den VfB Stuttgart, den Hamburger SV, den 1. FC Nürnberg oder Hannover 96 den Aufstieg in die Bundesliga als Saisonziel nennen, doch mit Blick auf das vergangene Halbjahr muss man sich beim DSC auch nicht unnötig kleiner machen als man ist.

31 Punkte holte die Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus aus den 16 Spielen im Jahr 2019 und damit mehr als jeder andere Verein – etwa vier Zähler mehr als Meister 1. FC Köln sowie zwei bzw. fünf Punkte mehr als die beiden weiteren Aufsteiger SC Paderborn und Union Berlin.

Im Vergleich zu den 18 Punkten aus den ersten 18 Spielen ist eine sehr positive Entwicklung unverkennbar. Dafür gibt es natürlich auch Gründe. Ein wesentlicher Faktor ist der seit Dezember amtierende Trainer Uwe Neuhaus, der die Spielanlage deutlich verändert hat und damit nicht nur, aber vor allem auch im eigenen Stadion für einen Aufschwung sorgte.

Sechs Heimsiege im Frühjahr 2019

Mit 26 Punkten findet sich die Arminia in der Heimtabelle insgesamt nur auf Rang elf. Vor allem aber deshalb, weil nur zwei der ersten neun Heimspiele gewonnen werden konnten, bei zwei Remis und fünf Niederlagen. Im Jahr 2019 verlor Bielefeld zwar auch noch zwei Heimspiele, gewann die übrigen sechs aber allesamt.

Der Trend in der heimischen Schüco-Arena ist damit klar positiv. Und die Prognose, dass ein Erhalt der im Frühjahr gezeigten Heimstärke der Schlüssel für ein Mitmischen im vorderen Drittel ist, erscheint nicht allzu gewagt. Man darf auf jeden Fall gespannt sein, ob die Gegner künftig wieder regelmäßig mit einem flauen Gefühl im Magen zur Bielefelder Alm reisen.

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