Arminia Bielefeld: Sven Schipplock wieder ausgebremst

Angreifer gerade erst nach langer Leidenszeit zurück

Sven Schipplock

Kam zuletzt zweimal als Joker. Sven Schipplock. © imago images / Dünhölter Sportpressefoto

Während man aus sportlicher Sicht beim einen oder anderen in höchster Abstiegsgefahr schwebenden Klub wohl nicht ganz unglücklich darüber wäre, würde die aktuell unterbrochene Saison vorzeitig beendet, bangt man bei Arminia Bielefeld um den zum Greifen nahen Aufstieg in die Bundesliga.

Die aktuelle Spielpause ist indes nicht nur für den gesamten Verein mit Blick auf die Tabelle bitter, sondern besonders auch für Sven Schipplock. Der Angreifer wurde in den jüngsten beiden Spielen gegen den SV Wehen Wiesbaden (1:0) und beim VfB Stuttgart (1:1) nach zuvor eineinhalb Jahren Pause eingewechselt und hat bei beiden Kurzeinsätzen angedeutet, dem Team im Aufstiegsrennen zumindest als Joker durchaus weiterhelfen zu können.

Vertrag läuft noch bis 2021

Nun aber wird Schipplock erneut ausgebremst, wobei diesmal aber immerhin nicht der eigene Körper, sondern die derzeitige Ausnahmesituation im europäischen Fußball der Grund ist. Immerhin kann sich der 31 Jahre alte Angreifer damit trösten, persönlich auf einem guten Weg zu sein und seine gerade im letzten Jahr von verschiedenen Seiten immer häufiger angezweifelte Tauglichkeit für professionellen Fußball bewiesen zu haben.

Und da Schipplocks Vertrag noch bis 2021 läuft, muss sich der Angreifer auch nicht die Sorge machen, sich wegen der Corona-Pause nicht für eine Weiterbeschäftigung empfehlen zu können. Wenn es weitergeht, wann auch immer das der Fall ist, will der im Sommer 2018 vom Hamburger SV gekommene Routinier nichtsdestotrotz an die letzten Wochen anknüpfen und seine Einsatzzeiten natürlich am liebsten noch weiter steigern.

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