Arminia Bielefeld: Vier Angreifer außer Gefecht

Sven Schipplock an der Hüfte operiert

Sven Schipplock von Arminia Bielefeld

Bisher erst drei Einsätze in dieser Saison: Sven Schipplock © Imago / Dünhölter Sportpressefoto

Mit zehn Punkten aus fünf Spielen hat Arminia Bielefeld einen hervorragenden Start ins neue Jahr hingelegt und sich damit von der Abstiegszone entfernen können. Auch, weil es mit elf Treffern in diesen fünf Begegnungen offensiv richtig gut lief. Die Umstellung von Trainer Uwe Neuhaus auf ein 4-3-3 hat sich bereits ausgezahlt, wobei ein Blick auf den Kader auch deutlich macht, dass ganz vorne nicht viel passieren darf.

Denn für die 2019 stets von Fabian Klos, Andreas Voglsammer und Joan Simun Edmundsson gebildete Dreieroffensive sind Alternativen rar gesät. Keanu Staude und Patrick Weihrauch könnten jeweils eine der beiden äußeren Positionen übernehmen, doch ansonsten stehen aktuell keine Offensivkräfte zur Auswahl.

Sören Brandy plagen Knieprobleme

Während Prince Osei Owusu im Januar an den TSV 1860 München verliehen wurde, sind Christopher Nöthe und Nils Quaschner langzeitverletzt. Und Sören Brandy, der vor und nach Weihnachten zumindest als Joker gefragt war, machen ebenfalls Knieprobleme zu schaffen. Wann der 33-Jährige wieder zur Verfügung steht, ist offen.

Derzeit fehlt Brandy auf jeden Fall ebenso wie Nöthe, Quaschner und Tom Schütz im Mannschaftstraining. Auch Sven Schipplock kann nicht mitmischen, sondern fällt vielmehr vorerst aus. Wie die Arminia auf ihrer Webseite bekannt gab, musste sich der 30-Jährige zu Wochenbeginn einem „minimal-invasiven Hüfteingriff“ unterziehen.

Wie lange Schipplock pausieren muss, teilte die Arminia nicht mit. Der vierte Saisoneinsatz des erfahrenen Angreifers dürfte aber sicherlich einige Zeit auf sich warten lassen.

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