Dynamo Dresden: Alles klar mit Alexander Jeremejeff

SGD stellt Stürmer vor

Cristian Fiel

Cristian Fiel darf sogar auf doppelte Verstärkung für die Offensive hoffen. © imago images / Picture Point

Update (16:14 Uhr):
Dynamo Dresden hat den Transfer von Alexander Jeremejeff bestätigt. Der 25-Jährige erhält einen Dreijahresvertrag bis 2022. „Wir haben die Entwicklung von Alexander in den vergangenen Jahren beobachtet und sind froh darüber, dass wir ihn jetzt verpflichten konnten“, so Sport-Geschäftsführer Ralf Minge. „Er wird die Konkurrenzsituation in unserer Offensive sofort erhöhen und bringt als Spieler die Qualität mit, um sich auch in der 2. Bundesliga durchzusetzen.“

Ursprünglicher Artikel:
Die Pflichtaufgabe TuS Dassendorf hat Dynamo Dresden am Samstag, wenn auch glanzlos, erfüllt und darf zum einen in der zweiten Pokalrunde auf einen attraktiven Gegner hoffen, zum anderen fix mit garantierten TV- und Vermarktungsgeldern in Höhe von 351.000 Euro planen. Die noch geplanten Transferaktivitäten der SGD hängen zwar nicht von zusätzlichen Einnahmen aber, doch erschwert werden die Bemühungen um neues Personal damit auch nicht.

Wohl kurz vor dem Abschluss steht die Verpflichtung von Alexander Jeremejeff, der von BK Häcken kommen soll. Wie die Tageszeitung Göteborgs-Posten vermeldet, will Dynamo den 25 Jahre alten Angreifer für eine festgeschriebene Ablöse, die bei umgerechnet rund einer Million Euro liegen soll, vom schwedischen Erstligisten loseisen. Die letzten Details gilt es zwar offenbar noch zu klären, doch scheint der Wechsel nur noch Formsache.

Jeremejeff schon gegen Heidenheim dabei?

Denn Jeremejeff ist laut „Göteborgs-Posten“ bereits am Montag nach Dresden gereist, wo zeitnah die sportmedizinischen Untersuchungen auf dem Programm stehen sollen. Tauchen dabei keine Probleme auf, könnte der 1,92 Meter große Angreifer bereits am Sonntag für das Heimspiel gegen den 1. FC Heidenheim eine Option sein.

Mit Jeremejeff erhielte Trainer Cristian Fiel einen bislang im Kader nicht vorhandenen Stürmertyp mit einer enormen Präsenz im Strafraum. Darüber hinaus ist indes auch nicht ausgeschlossen, dass noch ein zweiter neuer Angreifer kommt.

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