Dynamo Dresden: Quartett fehlt im Training

Klingenburg wieder dabei

Baris Atik am Ball für Dynamo Dresden

Flitzte am heutigen Dienstag nicht im Training über den Platz: Baris Atik. ©Imago images/Jan Huebner

Bei der SG Dynamo Dresden laufen die Vorbereitungen auf das Heimspiel gegen Arminia Bielefeld, wo die Elf von Trainer Cristian Fiel den ersten Sieg seit drei Partien einfahren will. Personelle Alternativen werden auch in dieser Partie gefragt sein, ist Fiel doch dafür bekannt, seine Startelf im Vergleich zur Vorwoche gerne Mal in größerem Maße zu verändern.

Ob Baris Atik und Chris Löwe am Wochenende zu Optionen werden, ist dabei allerdings noch offen. Atik kann aufgrund einer Kniegelenksprellung derzeit nicht am Training teilnehmen, Chris Löwe fehlt mit Adduktorenproblemen.

Rückt Klingenburg in die Startelf?

Zusammen mit Alexander Jeremejeff, der weiterhin mit einem Muskelfaser- und Außenbandriss zuschauen muss und Tim Boss (Innenbanddehnung und Faserriss) ist das SGD-Lazarett derzeit mit einem Quartett gefüllt.

Wieder auf dem Trainingsplatz steht hingegen René Klingenburg nach überstandenem Infekt. Will Fiel seine Elf im zentralen Mittelfeld umbauen, könnte Klingenburg neben Jannis Nikolaou auflaufen, oder etwas weiter vorne auf der „Zehn“. Gegen Bochum und Regensburg stand Klingenburg in der Startelf, aus diesen Spielen gab es vier Punkte.

Sollte sich Atik bis Samstag nicht rechtzeitig von seiner Kniegelenksprellung erholen, stellt sich für Fiel außerdem die Frage, wie er den wendigen Offensivmann ersetzt. Möglich wäre eine Systemumstellung auf zwei Spitzen mit der Hereinnahme von Luca Stor. Ist Atiks Dribbelstärke gefragt, würde sich hingegen eher Matthäus Taferner anbieten. Der Youngster zeigt hervorragende Anlagen, muss sich allerdings erst an die 2. Bundesliga gewöhnen.

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