Erzgebirge Aue: Sören Gonther bereitet Sorgen

Innenverteidiger im Pokal früh ausgewechselt

Sören Gonther sitzt verletzt auf Rasen

Droht ein längerer Ausfall? Aue-Routinier Sören Gonther musste in Nordhausen verletzungsbedingt raus. ©imago images/Karina Hessland

Nach einigen Problemen in der ersten halben Stunde inklusive Rückstand hat Erzgebirge Aue die Hürde Wacker Nordhausen in der ersten Runde des DFB-Pokals letztlich mit einem 4:1-Sieg einigermaßen souverän übersprungen. Trainer Daniel Meyer ließ in seiner Analyse auf der vereinseigenen Homepage aber nicht unerwähnt, sich in der Anfangsphase „ein bisschen geärgert“ zu haben.

Meyer vermisste zunächst die richtige Grundspannung, bemängelte viele verlorene Zweikämpfe und sah „keine gute Körpersprache“. Mit der Reaktion auf die schwierigen Start war der FCE-Coach dann aber zufrieden, will indes dennoch im Laufe der nächsten Tage einige Dinge ansprechen.

Auswechslung nach 27 Minuten

Dann dürfte auch Klarheit darüber bestehen, wie schwer es Sören Gonther erwischt hat. Der erfahrene Innenverteidiger musste in Nordhausen schon nach wenigen Minute in Folge eines Zusammenpralls mit Carsten Kammlott behandelt und letztlich nach einer knappen halben Stunde wegen einer Hüftverletzung ausgewechselt werden.

Bislang ist keine Diagnose bekannt und damit auch nicht, ob ein längerer Ausfall des 32-Jährigen droht. Weil mit Malcom Cacutalua, Steve Breitkreuz, Dennis Kempe und Louis Samson vier Defensivkräfte schon länger fehlen, wäre eine Zwangspause für Gonther richtig bitter. Immerhin aber kann Trainer Meyer am nächsten Samstag in Bielefeld voraussichtlich wieder auf Dominik Wydra bauen, der in Nordhausen krankheitsbedingt passen musste.

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