FC St. Pauli: Das Verletzungspech nimmt kein Ende

Verdacht auf Unterschenkelbruch bei Christopher Avevor

Christopher Avevor

Christopher Avevor droht eine lange Zwangspause. © imago images / DeFodi

Nachdem das 1:1 am Montag bei Arminia Bielefeld trotz des spät kassierten Ausgleichstreffers noch als positiver Auftakt einzustufen war, hätte bei der Heimpremiere des FC St. Pauli kaum mehr schief gehen können. Das Engagement der Mannschaft von Trainer Jos Luhukay stimmte gegen Greuther Fürth zwar, doch unter dem Strich standen eine 1:3-Heimniederlage und mutmaßlich der nächste längerfristige Ausfall.

Bereits vor dem Anpfiff hatten Finn-Ole Becker (muskuläre Probleme) und Ih-yeong Park (Schulterprobleme) passen müssen, wodurch sich die Anzahl der Ausfälle auf neun erhöhte. Dass es für Rico Benatelli, Philipp Ziereis, Luca Zander, Borys Tashchy, Leo Östigard, Henk Veerman und Johannes Flum erneut nicht reichen würde, war schon länger klar.

Diagnose wird am heutigen Samstag erwartet

Und dann erwischte es unmittelbar vor dem Fürther Führungstreffer in der 20. Minute auch noch den erst vor kurzem zum Kapitän ernannten Christopher Avevor. Avevor verletzte sich im Zweikampf mit Torschütze Daniel Keita-Ruel und musste direkt ins Krankenhaus gebracht werden. Nach Informationen der Bild besteht beim Innenverteidiger der Verdacht auf einen Bruch des letzten Unterschenkels.

Die Diagnose wird am heutigen Samstag erwartet. Sollte sich der Verdacht bestätigen, wäre für Avevor das Fußballjahr 2019 vermutlich gelaufen. Und gleichzeitig würde der Druck auf die Verantwortlichen, noch einen weiteren Abwehrspieler hinzuzuholen, noch einmal deutlich erhöht.

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