FSV Frankfurt: Planungen ohne Mohamed Amine Aoudia – Zwei Kandidaten für die Offensive

Die Planungen des FSV Frankfurt für die neue Saison sind zwar schon weit vorangeschritten, aber noch nicht abgeschlossen. Die Bornheimer befinden sich noch auf der Suche nach einem zusätzlichen Offensivspieler, wobei U-19-Nationalspieler Lucas Cueto vom 1. FC Köln aber wohl nur einer von mehreren Kandidaten ist.

Obwohl nun auch Frankfurts Geschäftsführer Clemens Krüger das Interesse an Cueto bestätigte, hat der FSV noch kein Angebot für den Offensiv-Allrounder abgegeben, was den „Kicker“ darauf schließen lässt, dass der Wunschkandidat ein anderer Spieler ist. Gespräche soll es mit einem Akteur für die Offensive auf jeden Fall geben.

Krüger verriet im „Kicker“ indes, dass es aktuell zwei Kandidaten gebe, zu denen der französische Probespieler Papa Ibou Kebe vom SC Colmar einiger Tore in den Testspielen und ordentlichen Trainingsleistungen nicht gehört.

Aoudia soll neuen Verein präsentieren

Nicht ausgeschlossen scheint, dass neben einem variabel einsetzbaren Offensivspieler auch noch ein Stürmer kommt. Denn mittlerweile ist sicher, dass der aus seinem Heimaturlaub nicht zurückgekehrte Mohamed Amine Aoudia keine Rolle mehr in den Planungen spielt. Der FSV hat inzwischen die Gehaltszahlungen an den Angreifer eingestellt und prüft juristische Schritte.

Ein halbes Jahr oder länger zu pausieren und dann wieder nach Frankfurt zu kommen, wie es Aoudia offenbar vorschwebt, ist von Seiten des FSV indes ausgeschlossen. Vielmehr würde man am Bornheimer Hang gerne einen Haken hinter das Thema machen, wie Krüger im „Kicker“ durchblicken ließ: „Es ist alles gesagt. Jetzt soll er uns einen Verein präsentieren.“

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