Greuther Fürth: Nik Omladic soll noch gehen

Slowene spielt keine Rolle mehr

Nik Omladic

Zum Auftakt gegen Aue nicht im Kader: Nik Omladic. © imago images / Zink

Mit Havard Nielsen, der gegen Erzgebirge Aue (0:2) zu einem 22-minütigen Debüt kam, hat Greuther Fürth kurz vor dem Saisonstart noch eine von Trainer Stefan Leitl gewünschte Verstärkung für die Offensive an Land gezogen. Rund einen Monat vor Transferschluss ist allerdings nicht ausgeschlossen, dass noch weitere Neue kommen.

Bereits Mitte Juli hatte Leitl offensiv weitere Verstärkungen für den Angriff und die Flügel gefordert, die sofort weiterhelfen sollen. Mit Nielsen ist zwar ein Stürmer gefunden, doch auf den Außenbahnen geht die Suche noch weiter.

Vertrag läuft erst im Juni 2020 aus

Nik Omladic, der nicht nur im zentralen Mittelfeld, sondern auch auf beiden Flügeln eingesetzt werden könnte, spielt dagegen in den Planungen keine Rolle mehr. Der 29 Jahre alte Slowene, dessen Auftritte zu Beginn der Vorbereitung noch Hoffnung gemacht hatten, fehlte gegen Aue gänzlich im Kader und soll laut einem Bericht des „Kicker“ (Ausgabe 63/2019 vom 01.08.2019) trotz eines bis 2020 laufenden Vertrages noch gehen.

Zwei Jahre nach seiner ablösefreien und durchaus mit einigen Erwartungen verknüpften Verpflichtung von Eintracht Braunschweig muss Omladic angesichts von nur 15 Einsätzen mit einem Tor und einer Vorlage somit endgültig als Fehlgriff eingestuft werden.

Allerdings auch deshalb, weil der sechsfache slowenische Nationalspieler mehrfach von langwierigen Verletzungen zurückgeworfen wurde. Seit dem Frühjahr aber ist der technisch beschlagene Linksfuß fit, konnte sich aber dennoch im internen Konkurrenzkampf nicht durchsetzen. Ein Neuanfang andernorts scheint nun für alle Beteiligten die beste Lösung.

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