Greuther Fürth: Richtungsweisende Wochen für das Kleeblatt

Gelingt nach sieglosen Spielen die Rückkehr in die Erfolgsspur?

Maximilian Wittek

Noch fraglich für das Spiel gegen Magdeburg: Maximilian Wittek © Imago / Revierfoto

Nach starken 19 Punkten aus den ersten zehn Spielen lief es bei der SpVgg Greuther Fürth zuletzt nicht mehr rund. Auf eine 0:2-Niederlage beim SV Darmstadt 98 folgte zwar ein später Punktgewinn gegen den VfL Bochum (2:2), doch in die Länderspielpause ging es für die Mannschaft von Trainer Damir Buric mit einer herben 0:4-Niederlage beim 1. FC Union Berlin.

Anstatt die letzte Unterbrechung des Pflichtspielbetriebs im Jahr 2018 auf dem dritten Platz zu verbringen, wie es mit einem Sieg in Berlin möglich gewesen wäre, ist das Kleeblatt auf Rang sieben zurückgefallen. Die Abstände nach vorne sind zwar gering und das Polster zur Abstiegszone komfortabel, aber dennoch stehen nun richtungsweisende Wochen an.

Noch drei Auswärtsspiele vor Weihnachten

Schon am Freitag wartet eine knifflige Partie gegen den 1. FC Magdeburg, der mit neuem Trainer und damit vermutlich auch mit neuem Schwung und veränderter taktischer Ausrichtung anreist.

Ein Sieg gegen den Aufsteiger wäre besonders wichtig, weil es anschließend zum 1. FC Köln geht. Und nach einem Heimspiel gegen Erzgebirge Aue warten vor Weihnachten beim FC St. Pauli und beim SV Sandhausen noch zwei weitere Auswärtsspiele.

Einfach wird es gegen Magdeburg auch deshalb nicht, weil möglicherweise beide etatmäßigen Außenverteidiger ausfallen. Während Rechtsverteidiger Maximilian Sauer gelbgesperrt sicher passen muss, steht bei Linksverteidiger Maximilian Wittek (Verletzung des Augenmuskels) eine Entscheidung noch aus.

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