Greuther Fürth verabschiedet Steininger und Abouchabaka

Eigengewächs geht zum 1. FC Magdeburg

Daniel Steininger bei der SpVgg Greuther Fürth

Daniel Steininger kam 2010 in die SpVgg-Jugend, nun geht es für ihn nach Magdeburg. ©Imago images/Zink

Am heutigen Freitag stand für die SpVgg Greuther Fürth ein Testspiel auf dem Programm: Mit 0:0 trennte sich das Kleeblatt dabei vom FC Vaduz. Das bleibt nicht der einzige Test für die Mannschaft von Trainer Stefan Leitl, die um 15 Uhr deutscher Zeit mit einer komplett veränderten Elf gegen den Halleschen FC antritt.

Nicht mit von der Partie sein werden bekanntlich Daniel Steininger und Elias Abouchabaka, die nicht mit ins Fürther Trainingslager reisten. Jetzt vermeldet der Verein, dass sich die Wege trennen. „Wir möchten uns bei beiden Spielern ganz herzlich für ihren Einsatz bedanken“, so Sport-Geschäftsführer Rachid Azzouzi. „Daniel als Spieler aus unserem eigenen Nachwuchs und Elias haben bei uns ihre allerersten Schritte im Profifußball gemacht und wir wünschen ihnen, dass noch viele folgen werden.“

Noch mehr Veränderungen?

Während die Leihe Abouchabakas bekanntlich beendet wird und er damit zu RB Leipzig zurückkehrt, wechselt Daniel Steininger zum 1. FC Magdeburg in die dritte Liga. Dort bekam der Stürmer nach erfolgreich absolviertem Probetraining am heutigen Freitag einen Vertrag bis 2021.

Für die SpVgg bedeuten die Abgänge eine Ausdünnung des Kaders, die noch nicht abgeschlossen sein könnte. So wurde in den letzten Tagen und Wochen auch Shawn Parker als potentieller Kandidat für einen Abschied im Winter gehandelt, zudem schloss Azzouzi einen Verkauf von Linksverteidiger Maximilian Wittek nicht aus. Das Transferkarussell könnte sich beim Kleeblatt in den nächsten Tagen also durchaus noch etwas drehen.