Karlsruher SC: Kinsombi, Gimber und Buchta sollen bleiben

Matthias Bader zieht Ausstiegsklausel nicht

David Kinsombi

David Kinsombi (l.) soll beim KSC bleiben © Imago / Zink

Am kommenden Sonntag bei Eintracht Braunschweig hat der Karlsruher SC noch einen Auftritt in der 2. Bundesliga vor der Brust, ehe sich die Badener damit arrangieren müssen, nächste Saison nur drittklassig zu sein. Damit das aber kein Dauerzustand wird und nach einem Jahr die Rückkehr in Liga zwei gefeiert werden kann, müssen jetzt die Weichen gestellt werden.

Und Sportdirektor Oliver Kreuzer ist in enger Absprache mit Trainer Marc-Patrick Meister längst dabei, einen schlagkräftigen Kader zusammenzustellen. Mit Malik Kaarahmet (Eintracht Frankfurt), Nathaniel Amamoo (SC Freiburg), Andreas Hofmann (SpVgg Greuther Fürth), Benjamin Uphoff (VfB Stuttgart II), Alexander Siebeck (RB Leipzig II) und Marc Lorenz (SV Wehen Wiesbaden) stehen bereits sechs Neuzugänge fest, denen sicherlich noch weitere folgen werden.

Bader-Verkauf nicht ausgeschlossen

Gleichzeitig bemüht sich der KSC auch um den Verbleib von mehreren nur bis zum Ende Saisonende unter Vertrag stehenden Spielern. Bekannt ist, dass die Leihspieler Benedikt Gimber (TSG 1899 Hoffenheim) und Fabian Reese (FC Schalke 04) bleiben sollen, doch in beiden Fällen gibt es noch nichts zu vermelden.

Dafür stehen die Chancen darauf, Matthias Bader auch kommende Saison im KSC-Trikot zu sehen, gut. Der Rechtsverteidiger hat laut „Kicker“ (Ausgabe 40/2017 vom 15.05.2017) nicht von seiner Ausstiegsklausel Gebrauch gemacht und besitzt somit noch ein Jahr Vertrag. Bei einem passenden Angebot ist aber nicht auszuschließen, dass Bader doch noch geht.

Außenverteidiger Severin Buchta liegt derweil ein Vertragsangebot vor und die Chancen auf eine Verlängerung dürften nicht schlecht stehen. Ebenso wie bei David Kinsombi, dessen bis 2018 laufender Vertrag mit dem Abstieg an Gültigkeit verliert. Der Innenverteidiger soll aber ein neues Arbeitspapier erhalten.

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