KSC: Kein Nachschlag mehr für Max?

Transfer des Ex-Spielers könnte noch Millionen bringen

Philipp Max vom FC Augsburg gegen Stuttgarts Timo Baumgartls

Philipp Max (r.) hofft noch auf einen Wechsel zu einem Spitzen-Klub. imago images/Pressefoto Baumann

Im vergangenen Sommer schien sich der KSC bereits auf einen saftigen Nachschlag für Ex-Spieler Philipp Max freuen zu können. Der linke Verteidiger, der 2015 für rund vier Millionen Euro zum FC Augsburg gewechselt war, hatte sich zu einem der besten Bundesligaspieler auf seiner Position entwickelt. Dementsprechend schossen Spekulationen um einen Transfer zu einem Spitzenklub ins Kraut. Im Gespräch waren Summen um die 40 Millionen.

Hoffen auf den Spitzen-Klub

Wie das Vereinsnahe Portal abseits-ka damals erfuhr, würden zehn Prozent einer möglichen Weiterverkaufssume nach Karlsruhe fließen. Letztlich kam es aber nicht zu einem Transfer. Max blieb beim FCA, spielte zwar wieder eine solide Saison, findet aber diesen Sommer weniger Interessenten.

Im „kicker“ (Ausgabe vom 29.07.2019) sprach Augsburgs Manager Stefan Reuter davon, einen Transfer nicht ausschließen zu wollen, doch es lägen „marktgerechten Angebote vor“. Um nicht bis zum letzten Moment im Unklaren über die Zusammensetzung des eigenen Kaders zu sein, werde er einen Termin festlegen, nach welchem kein Spieler mehr abgegeben werde.

Das bedeutet im Klartext, dass sich schnell ein Verein auftun müsste, der den Abwehrspieler für eine Summe, die der „kicker“ auf etwa 20 Millionen Euro beziffert, verpflichten will. Für den KSC blieben dann noch zwei Millionen Euro. Ansonsten müsste der Zweitligist weiter warten, hätte aber immerhin noch in den kommenden Transferperioden die Chance zu profitieren. Der Vertrag des Sohns von Ex-Profi Martin Max läuft noch bis 2022.

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