SpVgg Greuther Fürth: Keine Freigabe für Maximilian Wittek

Klare Ansage gegenüber dem Linksverteidiger

Maximilian Wittek

Mindestens noch ein Jahr am Ronhof: Maximilian Wittek (r.) © Imago / Zink

Obwohl Neuzugang Tobias Mohr eine gute Vorbereitung gespielt und sich als ernsthafte Alternative erwiesen hat, wird die SpVgg Greuther Fürth am Samstag beim Saisonauftakt gegen den SV Sandhausen aller Voraussicht nach mit Maximilian Wittek als Linksverteidiger beginnen.

Der 22-Jährige stand beim finalen Test am Freitag bei Eintracht Frankfurt (0:0) in der Startelf und dürfte die Nase vor Konkurrent Mohr haben. Nachdem Wittek schon in der vergangenen Saison zu den besten und konstantesten Akteuren im Kleeblatt-Trikot zählte, hat der Standardspezialist auch eine ansprechende Vorbereitung gespielt und seinen Stellenwert damit unterstrichen.

Vertrag läuft bis 2020

Dass Wittek vor zwei Wochen nicht ausschließen wollte, Fürth noch in diesem Sommer zu verlassen, dürfte den Verantwortlichen derweil weniger Freude bereitet haben als die Auftritte des ehemaligen Münchner Löwen auf dem Rasen.

Nun aber gab es von Sportdirektor Rachid Azzouzi via „Kicker“ (Ausgabe 62/2018 vom 30.07.2018) eine unmissverständliche Ansage in Richtung des bei anderen Vereinen zumindest unter Beobachtung stehenden Linksverteidigers.

Wittek wird definitiv in der nächsten Saison bei uns spielen. (Rachid Azzouzi)

„Wittek wird definitiv in der nächsten Saison bei uns spielen. Wir werden ihn nicht abgeben. Das haben wir dem Spieler in einem Gespräch auch klar mitgeteilt“, machte Azzouzi sehr deutlich, dass sich alle Klubs eine Anfrage sparen können. Weil Witteks Vertrag noch bis 2020 läuft, ist die SpVgg auch in einer sehr guten Position, wäre doch ein teurer Verkauf auch im nächsten Sommer noch möglich.

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