SpVgg Greuther Fürth: Sorgen um ein Quartett

Gleich vier Spieler verletzen sich am Wochenende

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Montag, 31.08.20 | 16:38
Maximilian Wittek

Fehlte seiner Mannschaft in der Schlussphase gegen Bielefeld verletzungsbedingt: Maximilian Wittek © Imago / Revierfoto

Die SpVgg Greuther Fürth hat am gestrigen Sonntag gegen Arminia Bielefeld (2:2) zwar nicht verloren, aber dennoch hielt sich rund um den Ronhof die Zufriedenheit in Grenzen. Zum einen war nach einer 2:0-Pausenführung sicher mehr drin als ein Unentschieden und zum anderen verletzten sich vor und während der Partie gegen die Ostwestfalen gleich vier Akteure.

Bereits im Abschlusstraining verletzte sich Tobias Mohr, der nach über drei Monaten Zwangspause kurz vor seinem Comeback stand, erneut. Der linke Außenbahnspieler, der gerade einen Innenbandanriss im Knie auskuriert hatte, zog sich abermals eine noch nicht näher diagnostizierte Knieverletzung zu. Möglich, dass die Saison für den 23-Jährigen vorzeitig beendet ist.

Bereits am Donnerstag gegen Dresden

Im Spiel war es dann nach gut einer Stunde zunächst Sebastian Ernst, der mit einer Sprunggelenksblessur vom Feld musste. Nach 75 Minuten folgte Julian Green mit einer Zehenverletzung, ehe schließlich in den letzten zehn Minuten auch Maximilian Wittek passen musste. Weil Fürth zu diesem Zeitpunkt bereits dreimal gewechselt hatte, konnte von Adduktorenproblemen und einer Handverletzung geplagte Linksverteidiger nicht mehr ersetzt werden.

Wittek wurde laut den Fürther Nachrichten nach dem Spiel im Krankenhaus untersucht. Eine Diagnose gibt es aber ebenso noch nicht wie bei Mohr, Ernst und Green. Zumindest bei den beiden letztgenannten besteht aber die Hoffnung, dass es sich nur um eine leichte Verletzung handelt. Nichtsdestotrotz wird es bis zum Nachholspiel am Donnerstag gegen Dynamo Dresden sicherlich eng.

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