SpVgg Greuther Fürth: Wer folgt auf Roberto Hilbert?

Mehrere Spieler könnten gehen

Roberto Hilbert

Kämpft ab sofort nur noch viertklassig um die Bälle: Roberto Hilbert (r.) © Imago / Robert Michael

Nachdem sich der Ex-Nationalspieler noch im November in einem Interview mit seiner Reservistenrolle unzufrieden gezeigt hatte, hat Roberto Hilbert seine Profi-Karriere nun bereits ein halbes Jahr vor Vertragsende beendet. Stattdessen wird der 34-Jährige ab sofort im Nachwuchsbereich der SpVgg Greuther Fürth mitarbeiten und außerdem dem Kader der in der Regionalliga Bayern spielenden U23 angehören.

Hilbert, der wohl eine Ausbildung zum Athletiktrainer absolvieren wird, könnte indes nicht der letzte Spieler aus dem bisherigen Kleeblatt-Kader sein, der sich im Winter verändert.

Der erste Kandidat für einen Abschied ist Levent Aycicek, der am heutigen Montag nicht mit ins Trainingslager reist, sondern stattdessen laut der Nürnberger Zeitung vorliegende Angebote prüfen soll. Der Mittelfeldspieler, der in der Hinrunde nur im Regionalliga-Team zum Zug kam, wird seinen bis Juni laufenden Vertrag voraussichtlich vorzeitig auflösen.

Robert Muric ist kein Thema

Mit ins Trainingslager reisen werden hingegen Patrick Sontheimer, Benedikt Kirsch und Nik Omladic, deren Perspektiven in Fürth zuletzt nicht mehr die besten waren. Bei diesem Trio wäre die SpVgg gesprächsbereit.

In Sachen Neuzugänge hat sich bislang noch nichts getan und es ist aufgrund eines überschaubaren Budgets auch nicht sicher, dass Verstärkung an Land gezogen werden kann. Interesse soll aber an Hoffenheims Offensivtalent Robin Hack bestehen, der aber auch bei anderen Zweitligisten auf dem Zettel steht. Der zuletzt gehandelte Robert Muric ist laut Aussage von Geschäftsführer Rachid Azzouzi dagegen kein Thema.

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