SV Sandhausen: Mehrere Abgänge möglich

Tim Kister und Nejmeddin Daghfous noch nicht mit ins Trainingslager

Otmar Schork

Kündigt Kaderveränderungen an: Otmar Schork © Imago / Nordphoto

Am 3. Januar startet mit dem ersten Training im neuen Jahr für den SV Sandhausen die Mission Klassenerhalt, die mit Blick auf die vergangenen Monate keine einfache werden dürfte. Um die Chancen auf die Rettung zu erhöhen, werden die Kurpfälzer voraussichtlich auch auf dem Transfermarkt tätig, wie Geschäftsführer Otmar Schork in der Rhein-Neckar-Zeitung ankündigte.

Wir werden Transfer tätigen, falls es der Markt hergibt. (Otmar Schork)

„Wir haben eine sehr sorgfältige Analyse vorgenommen und werden Transfer tätigen, falls es der Markt hergibt“, so Schork, der darüber hinaus zwei bis drei Verstärkungen als möglich bezeichnete.

Kader ist mit 29 Profis sehr groß

Gleichzeitig ließ Schork aber durchblicken, dass der schon jetzt mit 29 Profis sehr große Kader nicht noch weiter aufgebläht werden soll. Stattdessen laufen Bemühungen, das Aufgebot zu reduzieren. „Wir schicken keinen weg, sondern werden uns mit den Profis unterhalten, welche Lösung – ausleihen oder abgeben – die beste ist“, gibt Schork einen Einblick in die Planungen.

Während sich der Geschäftsführer nicht im Detail zu möglichen Abgängen äußern möchte, dürften die Spekulationen der „Rhein-Neckar-Zeitung“, dass vor allem kaum eingesetzte Akteure wie Alexander Rossipal, Mohamed Gouaida, Florian Hansch oder Marcel Seegert die Freigabe erhalten könnten, nicht ganz falsch sein.

Ebenfalls noch nicht auf dem Platz standen in dieser Saison Tim Knipping und Nejmeddin Daghfous, allerdings aus Verletzungsgründen. Während Knipping direkt nach der Winterpause wieder angreifen soll, wird Daghfous genau wie Tim Kister auch das Trainingslager in der Türkei noch verpassen und frühestens im Februar eine Option sein.

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