SV Sandhausen: Nur Karl und Förster trüben die Freude

Zwei verletzungsbedingte Auswechslungen

Markus Karl

Gegen Dresden früh mit einer Knieblessur ausgewechselt: Markus Karl © imago images / © imago images /

Mit dem 3:1-Sieg gegen Dynamo Dresden hat der SV Sandhausen seinen Höhenflug fortgesetzt. Aus den vergangenen fünf Partien holten die Kurpfälzer 13 von 15 möglichen Punkte – eine Ausbeute, die ansonsten nur noch der 1. FC Köln vorweisen kann.

Dank des Erfolgs über Dresden hat sich die Mannschaft von Trainer Uwe Koschinat ein kleines Polster von drei Punkten auf den Relegationsplatz erarbeitet, ist aber noch lange nicht über den Berg und steht am kommenden Samstag beim MSV Duisburg vor einem enorm wichtigen Kellerduell. Mit den Zebras, die mit sieben Zählern weniger auf Rang 17 stehen, könnte der SVS einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf schon vorentscheidend abhängen.

Zenga und Daghfous springen in die Bresche

Allerdings muss Trainer Koschinat für die Begegnung in Duisburg um zwei Leistungsträger bangen. Denn in die Freude über den Sieg gegen Dresden mischten sich mit den verletzungsbedingten Auswechslungen von Markus Karl bereits nach 20 Minuten sowie von Philipp Förster kurz nach der Pause zwei Wermutstropfen.

Beide Mittelfeldspieler erwischte es am Knie, wobei jeweils noch keine Diagnose vorhanden ist. Damit ist freilich auch die Hoffnung vorhanden, dass es sich nur um leichte Blessuren handelt, die im Laufe der Woche auskuriert werden können.

Ein Fehlen der beiden Stammkräfte wäre fraglos eine Schwächung, wobei der für Karl eingewechselte Erik Zenga und insbesondere der für Förster gekommene Nejmeddin Daghfous mit einem Tor und einer Vorlage gezeigt haben, dass der Kader stark genug ist, auch diese Ausfälle auffangen zu können.

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