VfL Osnabrück: Auch zweitklassig schwer auszurechnen?

Lila-Weiße 2018/19 mit 15 verschiedenen Torschützen

Benjamin Girth

Neun Tore in nur 16 Rückrundenspielen: Benjamin Girth. © Imago images / pmk

Mit den Verpflichtungen von Sven Köhler (SV Lippstadt 08), Nico Granatowski (SV Meppen) und Moritz Heyer (Hallescher FC) sind die Transferaktivitäten des VfL Osnabrück für diesen Sommer noch nicht abgeschlossen. Vielmehr werden noch Verstärkungen für alle Mannschaftsteile gesucht.

Während ein dritter Torhüter nicht die oberste Priorität besitzen dürfte, sollen laut „Kicker“ (Ausgabe 47/2019 vom 06.06.2019) noch ein Innenverteidiger, ein Defensiv-Allrounder, ein offensiver Mittelfeldspieler und ein Stürmer kommen. Und nach Möglichkeit sollen alle Neuen dazu beitragen, eine Stärke der Liga-Weißen im Aufstiegsjahr beizubehalten: schwer ausrechenbar zu sein, trafen doch in der abgelaufenen Spielzeit 15 verschiedene Akteure.

Drei regelmäßige Torschützen

56 Saisontore waren hinter den Mitaufsteigern Wehen Wiesbaden (71) und Karlsruher SC (64) zwar gemeinsam mit den Würzburger Kickers „nur“ der drittbeste Wert, doch dafür trugen sich gleich zwölf Akteure mindestens doppelt in die Torschützenliste ein.

Marcos Alvarez (11), der erst im Winter gekommene Benjamin Girth (9) und Marc Heider (8) trafen einigermaßen regelmäßig, während immer wieder auch Akteure aus dem Mittelfeld wie gehäuft Manuel Farrona Pulido (5) oder Innenverteidiger Maurice Trapp (4) erfolgreich waren.

Stammkräfte wie Anas Ouahim (2), David Blacha (2), Etienne Amenyido (2) oder Bashkim Ajdini (3) haben darüber hinaus durchaus noch Luft nach oben und können in Sachen Torgefahr zulegen. Gelingt zudem auf dem Transfermarkt im Offensivbereich noch der eine oder andere gute Griff, scheint der VfL im Spiel nach vorne auch für Liga zwei gerüstet.

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