Veröffentlicht: Donnerstag, 18.10.2018 | 16:50
Setzt sich Möhwald gegen Sobiech durch? Jetzt auf Nürnberg gegen St. Pauli wetten

Lasse Sobiech (r.) will weder Kevin Möhwald noch den Ball aus den Augen verlieren. © Imago/Zink

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Die vergangene Saison haben der 1. FC Nürnberg und der FC St. Pauli auf den Plätzen drei und vier abgeschlossen. Nicht zuletzt deshalb zählten die beiden Traditionsklubs auch vor der laufenden Spielzeit zum Kreis der Aufstiegsanwärter, aus dem sich St. Pauli schon sehr früh und der Club auch bereits zeitig verabschiedet haben.

In Nürnberg kann man dank der beiden Siege in den drei Spielen unter dem neuen Trainer Michael Köllner mit nun 35 Punkten immerhin schon einigermaßen sicher für ein weiteres Jahr in der 2. Bundesliga planen, wohingegen St. Pauli nach einem zwischenzeitlichen Aufwärtstrend zuletzt wieder ganz tief in den Abstiegssumpf gezogen wurde.

Zwei Heimsiege unter Köllner – St. Pauli zu ungefährlich

Nachdem der Auftritt beim 1:0-Sieg gegen Arminia Bielefeld im ersten Spiel nach der Entlassung von Trainer Alois Schwartz noch überwiegend positiv gesehen wurde und auch das anschließende 0:1 bei Union Berlin ordentlich ausfiel, führten die letzten beiden Spiele im Umfeld schon wieder zu Zweifeln an einer erfolgreichen Zukunft mit Coach Köllner. Beim 2:1 gegen den Karlsruher SC waren Glück und günstige Schiedsrichterentscheidungen kein wesentlicher Faktor und am Dienstag bei Hannover 96 (0:1) musste sich der Club letztlich einer besser besetzten Mannschaft geschlagen geben.

Sollte Köllner, der sich trotz seiner ungeklärten Zukunft schon Gedanken über die kommende Saison macht, den dritten Sieg im dritten Heimspiel landen, würde die Bewertung seiner Arbeit aber vermutlich wieder deutlich wohlwollender ausfallen. Und zumindest statistisch stehen die Chancen auf einen Club-Sieg nicht schlecht. Denn von bislang 14 Heimspielen gegen St. Pauli gewann Nürnberg acht und verlor nur zwei.

St. Pauli reist derweil sicher mit drei Punkten vor Augen gen Süden. Denn nach zuletzt nur zwei Punkten aus vier Partien, in denen die Braun-Weißen nicht an die fünf Spiele zuvor mit 13 von 15 möglichen Zählern anknüpfen konnten, ist der Druck nicht zuletzt wegen der punktenden Konkurrenz wieder spürbar gewachsen. Dass zuletzt dreimal in Folge kein eigenes Tor gelungen ist, dürfte Fans und Verantwortlichen der Kiez-Kicker dabei die größten Sorgen bereiten.

1. FC Nürnberg: Weiterhin sehr viele Ausfälle

Im Vergleich zur Niederlage in Hannover sind in der Nürnberger Startelf mehrere Veränderungen möglich. Thorsten Kirschbaum wird nach seiner Bauchmuskelzerrung zwar wohl nochmals von Raphael Schäfer vertreten, doch der am Dienstag wegen Zehenproblemen fehlende Georg Margreitter kann vermutlich wieder auflaufen.

Auch Edgar Salli ist voraussichtlich wieder eine Option, allerdings nicht zwingend für die Startelf vorgesehen. Abzuwarten bleibt, ob es für Tim Matavz und Ondrej Petrak ebenfalls schon reicht, wobei Trainer Köllner bei keinem Spieler das Risiko eines Rückschlages eingehen wird.

Mit Dennis Lippert, Patrick Erras, Laszlo Sepsi, Tim Leibold, Abdelhamid Sabiri und Shawn Parker ist die Liste der Ausfälle aber auch dann noch sehr lang, sollten alle fraglichen Akteure grünes Licht geben.

FC St. Pauli: Offensive endlich wieder komplett?

Mit Cenk Sahin und Aziz Bouhaddouz hatten sich die beiden zuvor schmerzlich vermissten offensiven Eckpfeiler vor dem Spiel gegen den SV Sandhausen zwar zurückgemeldet, doch auch mit diesem Duo gelang der Mannschaft von Trainer Ewald Lienen kein Sieg.

Kurzfristig krankheitsbedingt ausgefallen war Mats Möller Daehli, der aber schon am Mittwoch wieder trainierte und in Nürnberg ebenso zum Kader zählen sollte wie Johannes Flum nach auskurierter Adduktorenzerrung. Ein Fragezeichen steht dafür noch hinter Waldemar Sobota, der gegen Sandhausen beim Foulspiel des dafür vom Platz gestellten Damian Roßbach unglücklich fiel und noch tags darauf über Kopfschmerzen klagte.

Sollte Sobota sein Okay geben und auch Möller Daehli spielen können, wäre die zu Beginn der Rückrunde so starke Offensive endlich wieder komplett und damit sicher auch die Hoffnung auf ein Ende der aktuellen Torflaute groß. Weichen müsste im Vergleich zum Dienstag dann wohl Kyoung-Rok Choi, der ebenso wenig überzeugen konnte wie der für ihn eingewechselte Lennart Thy.

Wett Tipps zum Spiel

Nürnberg erzielte in den letzten sieben Spielen lediglich drei Tore. St. Pauli traf dreimal in Serie nicht. Wir empfehlen den Tipp auf Maximal 2 Tore (Under 2,5). Liga-Zwei.de-Leser bekommen beim Klick auf unseren Link exklusiv den doppelten Gewinn auf ihre Wetten.

Under 2,5 – 3,60 (statt 1,80) mit 888sport – jetzt wetten

Nürnberg gewann beide Heimspiele unter Trainer Köllner. St. Pauli holte aus den letzten vier Partien nur zwei magere Punkte. Wir tippen darauf, dass der Club nicht verliert (Doppelte Chance 1/X). Auch hier bekommt Ihr den doppelten Gewinn.

Doppelte Chance 1/X – 2,54 (statt 1,27) mit 888sport – jetzt wetten

TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky & Sky Go (Anstoß: Freitag, 18.30 Uhr), Free-TV-Highlights ab 22.15 Uhr bei Hattrick – die 2. Bundesliga (Sport 1)