Veröffentlicht: Donnerstag, 18.10.2018 | 17:00
Kann Decarli Lambertz stoppen? Jetzt auf Eintracht Braunschweig gegen Dynamo Dresden wetten

Kann Saulo Decarli (r.) Andreas Lambertz und Kollegen in Schach halten? ©Imago/Dennis Hetzschold

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Der 28. Spieltag endet mit einem Top-Spiel, das diese Bezeichnung definitiv verdient. Mit Eintracht Braunschweig erwartet einer der vier heißesten Aufstiegskandidaten Dynamo Dresden und damit jenes Team, dem als einzigem noch zuzutrauen ist, zum Spitzenquartett aufzuschließen.

Bei aktuell sechs Punkten Rückstand auf Braunschweig benötigt Dynamo aber fast schon einen Sieg, um weiter vom Durchmarsch träumen zu dürften. Die Eintracht könnte sich auf der anderen Seite eines Konkurrenten entledigen und mit dem neunten Spiel in Folge ohne Niederlage ihre Aufstiegsambitionen unterstreichen.

Jeweils 14 Punkte aus den letzten sechs Spielen

Nach vier sieglosen Spielen zum Start in die Rückrunde mit lediglich drei Zählern hat Eintracht Braunschweig in den vergangenen Wochen wieder wie ein Aufsteiger gepunktet. 14 von 18 möglichen Punkten fuhr die Eintracht an den letzten sechs Spieltagen ein und zeigte dabei mehrfach einen langen Atem. Alle Siegtreffer bei den vier Erfolgen erzielte die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht erst in der 71. Minute oder danach.

Spät entschieden wurde auch daas Hinspiel, das sicher als eine der denkwürdigsten Partien dieser Saison in Erinnerung bleiben wird. Noch nach 68 Minuten führte die Eintracht nach Toren von Onel Hernandez und Domi Kumbela mit 2:0, ehe dann Stefan Kutschke die Begegnung mit einem lupenreinen Hattrick binnen zwölf Minuten drehte. Damit hat Dynamo die Bilanz gegen Braunschweig mit fünf Siegen, sechs Unentschieden und sechs Niederlagen beinahe ausgeglichen.

Wie Braunschweig hat auch Dresden aus den letzten sechs Spielen 14 Punkte geholt und sich damit doch wieder den Aufstiegsplätzen angenähert, nachdem nur ein Zähler aus den drei Partien vom 19. bis 21. Spieltag den Kontakt nach oben ein wenig hat abreißen lassen. Inzwischen hat man sich in Dresden aber relativ klar geäußert und will die sich möglicherweise im Schlussspurt noch bietende Chance auf den Durchmarsch nutzen.

Eintracht Braunschweig: Quirin Moll fehlt gesperrt

Neben Marcel Correia muss Eintracht-Trainer Lieberknecht mit Quirin Moll, der aufgrund der zehnten gelben Karte ausfällt, einen zweiten wichtigen Spieler ersetzen. Im Vergleich zum torlosen Remis am Mittwoch bei der SpVgg Greuther Fürth ist damit eine Umstellung unausweichlich. Patrick Schönfeld könnte dadurch erstmals seit dem 19. Spieltag und überstandenen Oberschenkelproblemen wieder in die Startelf rücken.

Darüber hinaus sind weitere Änderungen aber nicht ausgeschlossen. So könnte die Eintracht etwa wie in der zweiten Halbzeit in Fürth mit einer Vierer- statt einer Dreierkette beginnen. Wie am Mittwoch könnte Hendrick Zuck als zusätzlicher Mittelfeldspieler für Joseph Baffo beginnen. Eine Mittelfeldraute mit Schönfeld als Sechser, Mirko Boland und Zuck auf den Halbpositionen sowie Onel Hernandez als Zehner wäre dann wahrscheinlich.

Aber auch Nik Omladic oder Salim Khelifi wären Kandidaten für die erste Elf, ebenso wie im Angriff Suleiman Abdullahi.

Dynamo Dresden: Ohne Stefaniak und Hartmann, aber mit Gogia?

Dynamo-Coach Uwe Neuhaus muss in Braunschweig auf jeden Fall weiter auf Kapitän Marco Hartmann (Muskelfaserriss) verzichten, den erneut Manuel Konrad vertreten wird.

Zudem fällt mit Marvin Stefaniak ein weiterer Leistungsträger gelbgesperrt aus. Auf dem linken Flügel könnte daher Marcel Hilßner erstmals in der Startelf stehen oder Aias Aosman rückt nach außen, was Andreas Lambertz zurück in die Anfangsformation bringen würde. Möglicherweise sorgt Neuhaus aber auch für eine Überraschung und bringt den am Freitag nach über zwei Monaten Pause wieder ins Mannschaftstraining eingestiegenen Akaki Gogia.

Ein Einsatz des Deutsch-Georgiers von Beginn an ist aber eher unwahrscheinlich. Im Kader könnte Gogia aber stehen. Ebenso wie Pascal Testroet, der knapp zwei Wochen nach einem Muskelfaserriss auch wieder trainiert und als Joker die Optionen im Offensivbereich vergrößern würde.

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Braunschweig verlor nur eines von 13 Heimspielen und ist aktuell bei acht ungeschlagenen Partien in Folge wieder sehr stabil. Dresden gewann zwar sechs von 13 Auswärtsspielen, ist aber ersatzgeschwächt und besiegte in der Rückrunde bislang keines der Top-Teams (Remis gegen Union und in Stuttgart, Niederlage gegen Hannover)

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Braunschweig blieb nur in vier der letzten 17 Spiele ohne Gegentor. Dresden traf in den jüngsten sieben Spielen immer, zuletzt sechsmal in Folge immer mindestens doppelt.

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