Vorschau auf Karlsruhe vs Heidenheim

Aufstellung, Prognose & Tipp zum Spiel am 16.04.2017

Setzt sich Feick gegen Yamada durch? Jetzt auf KSC gegen Heidenheim wetten

Zerstört Arne Feick mit dem FCH die letzte Hoffnung des KSC? ©Imago/Stockhoff

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Bei acht Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz und sogar schon zehn Zählern bis zum rettenden Ufer braucht der Karlsruher SC schon ein mittleres Fußballwunder, um den drohenden Absturz in die Drittklassigkeit doch noch vermeiden zu können. Von den letzten sechs Partien müssten die Badener aber wohl schon fünf gewinnen, was angesichts von bislang erst vier Saisonsiegen aber einer Herkulesaufgabe gleichkommt.

Nun gegen den 1. FC Heidenheim zählt auf jeden Fall nur ein Dreier, um die Hoffnung am Leben zu halten. Gleichzeitig würden in diesem Fall die Heidenheimer Sorgen weiter wachsen, trennen den FCH doch lediglich sechs Punkte vom Relegationsplatz.

KSC zu Hause gegen Heidenheim noch ungeschlagen - Zuletzt zwei Unentschieden

Nach nur acht Punkten aus zehn Spielen hat der Karlsruher SC noch einmal die Reißleine gezogen und den erst im Winter verpflichteten Trainer Mirko Slomka durch Marc-Patrick Meister ersetzt. Dessen Einstand ging im Derby beim VfB Stuttgart (0:2) allerdings gründlich schief. Und auch wenn Meister noch nicht aufgegeben hat und den Glauben an die kleine Rettungschance beschwört, wird im Umfeld bereits mehr über den bevorstehenden Neuaufbau in der 3. Liga als über die letzten sechs Spiele diskutiert.

Mut macht nun zumindest die bisherige Bilanz gegen Heidenheim, die mit zwei Siegen, vier Unentschieden und nur einer Niederlage positiv ist. Vor allem hat der KSC zu Hause gegen den FCH noch nicht verloren, bei zwei Remis aber auch nur einmal gewonnen. Zuletzt trennten sich beide im Wildparkstadion 1:1 und 0:0.

Die Winterpause verbrachte Heidenheim mit 29 Punkten aus den ersten 17 Spielen auf Platz vier und zählte zu Beginn des Jahres sogar noch zum erweiterten Kreis der Aufstiegskandidaten. In der Rückrunde konnte die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt die Leistungen aus der Hinserie aber nicht einmal annähernd bestätigen und ist mit nur sieben von 33 möglichen Punkten das zweitschwächste Team im Jahr 2017.

Karlsruher SC: Drei gestandene Profis kehren zurück

Auf sechs Positionen hat Coach Meister bei seinem Einstand die Startelf des KSC verändert und auch diesmal dürfte es wieder mehrere Wechsel geben. Zum einen, weil bei weitem nicht alle Spieler das Vertrauen rechtfertigen konnten und zum anderen weil mit Enrico Valentini nach verbüßter Gelbsperre sowie mit Moritz Stoppelkamp und Erwin Hoffer nach auskurierten Blessuren drei gestandene Profis wieder zur Verfügung stehen.

Stefan Mugosa, Manuel Torres, Jonas Meffert, Grischa Prömel und Boubacar Barry sind dagegen verletzungsbedingt weiterhin keine Alternativen. Und auch Dimitris Diamantakos muss passen. Von den Rückkehrern dürfte vor allem Kapitän Enrico Valentini gesetzt sein, der gleich auf mehreren Positionen eine Option ist.

Unter anderem anstelle des jungen Severin Buchta auf der linken Abwehrseite, wo aber auch Dennis Kempe auflaufen könnte. Valentini könnte daher auch offensiver eingesetzt werden, um über den rechten oder wahlweise auch den linken Flügel für mehr Offensivwucht zu sorgen.

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1. FC Heidenheim: Nicht viele Alternativen in der Offensive

Mit Kevin Kraus, Dominik Widemann, Timo Beermann und Ben Halloran beklagt Trainer Frank Schmidt seit Wochen die gleichen Ausfälle, wobei Halloran nach der Rückkehr ins Mannschaftstraining aber bald wieder eine Option ist. In Karlsruhe aber voraussichtlich noch nicht.

Schmidt dürfte im Vergleich zum offensiv sehr überschaubaren Auftritt vergangene Woche gegen den VfL Bochum (0:0) über die eine oder andere Veränderung nachdenken, hat aber nüchtern betrachtet nicht viele Variationsmöglichkeiten.

So bieten sich für die Offensive einzig die beiden Talente Tim Skarke und Kevin Lankford als Alternativen an, die in erster Linie für den rechten Flügel und damit für Denis Thomalla gesucht werden dürften. In der Defensive dürfte Coach Schmidt hingegen kaum etwas verändern, nachdem gegen Bochum erstmals nach zuvor zehn Gegentoren in fünf Spielen wieder die Null stand.

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Der KSC traf in dieser Saison erst in vier Spielen mehr als einmal. Heidenheim präsentierte sich letzte Woche defensiv verbessert und hielt hinten die Null.

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Der KSC erzielte in den letzten zehn Spielen nur sieben Tore. Heidenheim traf in den vergangenen 270 Minuten sogar nur einmal.

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