Veröffentlicht: Donnerstag, 18.10.2018 | 17:00
Enrico Valentini grätscht gegen Valdet Rama. Jetzt auf KSC gegen Würzburg wetten!

Valdet Rama (l.) und die Kickers warten im Jahr 2017 noch immer auf den ersten Sieg. ©Imago/Foto2Press

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Mehr Krisen-Duell geht fast nicht: Am Dienstagabend empfängt der Karlsruher SC im heimischen Wildparkstadion die Würzburger Kickers. Während der KSC aktuell Tabellenletzter der 2. Bundesliga ist, warten die Gäste aus Unterfranken nach wie vor auf das erste Erfolgserlebnis im Jahr 2017.

Sollte der FWK nun in Karlsruhe gewinnen, dürfte die Mannschaft von Trainer Bernd Hollerbach zwar vorerst aufatmen - ein Ruhekissen im Abstiegskampf wäre das aber noch lange nicht.

KSC hadert mit dem Schiri - Würzburg bestraft sich selbst

Sie war schon verdammt bitter, diese Niederlage der Karlsruher in Nürnberg. Das Team von Mirko Slomka war insgesamt die tonangebende Mannschaft und ging nach 24 Minuten durch den ersten Saisontreffer von Ylli Sallahi verdient mit 1:0 in Führung. Doch zwei verwandelte Elfmeter von Tobias Kempe in der 65. und 70. Minute sorgten dafür, dass der KSC am Ende mit leeren Händen da stand. Ärgerlich war vor allem der zweite Strafstoß, denn das angebliche Handspiel von Marvin Mehlem muss man sicher nicht pfeifen.

Ähnlich lief es am Samstag für die Würzburger. Auch sie hatten eigentlich alles im Griff und durften nach einer guten Viertelstunde den Führungstreffer von Rico Benatelli bejubeln. Das 1:0 hatte bis in die Nachspielzeit bestand, doch dann sorgte FWK-Verteidiger Junior Diaz mit einem Querschläger für das Eigentor des Jahres und den Bielefelder Ausgleich. Ganz bitter für die Kickers, denn die Arminia hatte sich bis dahin nicht eine einzige gefährliche Chance erspielt.

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Karlsruher SC: Keine Veränderungen?

Vier Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz, fünf Zähler auf das rettende Ufer - für den KSC geht es wohl nur noch darum, zumindest Platz 16 zu erreichen. Das weiß auch Coach Mirko Slomka, dem ebenso bewusst sein dürfte, dass eine Niederlage gegen Würzburg wohl das Aus für ihn an der Seitenlinie bedeuten würde.

Viele Trainer versuchen in einer solchen Situation verzweifelt, personell irgendetwas Neues zu probieren. Nicht so Slomka, der bereits nach dem Spiel in Nürnberg sagte, dass er sich gut vorstellen könne, gegen die Kickers die gleiche Startelf zu bringen. Verwunderlich ist das allerdings nicht, denn seine Spieler lieferten beim FCN eine sehr ordentliche Vorstellung ab.

Macht Slomka seine Ankündigung wahr, dann wäre das insofern allerdings schon überraschend, als dass mit Franck Kom, Dimitrios Diamantakos und Jordi Figueras drei potenzielle Stammspieler am Dienstag wieder zur Verfügung stehen. Alle drei waren zuletzt gesperrt. Weiterhin nicht einsatzbereit sind Dennis Kempe, Boubacar Barry, Grischa Prömel, Moritz Stoppelkamp, Erwin Hoffer und Manuel Torres.

Würzburger Kickers: Zwei Gehirnerschütterungen

Als wäre das Unentschieden gegen Bielefeld nicht schon unglücklich genug gewesen, mussten die Kickers auch noch zwei verletzungsbedingte Hiobsbotschaften verkraften. Während der Partie gegen den DSC zogen sich Kapitän Sebastian Neumann und Marco Königs jeweils eine Gehirnerschütterung zu, beide sind am Dienstag nicht dabei. Zudem fallen weiter Stammkeeper Robert Wulnikowski und Tobias Schröck aus.

Königs war gegen Bielefeld ohnehin nur eingewechselt worden, dementsprechend dürfte der FWK-Angriff auch im Wildpark aus Elia Soriano und Valdet Rama bestehen. Anstelle von Neumann wird wohl David Pisot in die defensive Dreierkette rücken. In dem Fall übernimmt Junior Diaz die halblinke Seite, Clemens Schoppenhauer die Mitte und Pisot agiert auf der halbrechten Position.

Diese drei Akteure sollen - natürlich gemeinsam mit ihren Kollegen - dafür sorgen, dass die Würzburger erstmals in diesem Jahr den eigenen Kasten sauber halten. Zuletzt gelang das beim 3:0 gegen Stuttgart kurz vor Weihnachten. Die Chancen auf ein "Zu-Null-Spiel" stehen aber nicht so schlecht, denn Gegner Karlsruhe stellt (zusammen mit Lautern) die schlechteste Offensive der 2. Bundesliga.

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Karlsruhe traf in dieser Saison erst 20-mal. Zudem endeten 7 der 9 Rückrunden-Spiele der Würzburger mit insgesamt weniger als 2,5 Treffern.

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Der KSC hat bislang noch nie gegen die Kickers verloren.

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TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky & Sky Go (Anstoß: Dienstag, 17.30 Uhr), Free-TV-Highlights ab 22 Uhr bei Hattrick - die 2. Bundesliga (Sport 1).