Veröffentlicht: Donnerstag, 18.10.2018 | 16:50
Zweikampf zwischen Andrew Wooten und Bernd Nehrig. Jetzt auf St. Pauli gegen Sandhausen wetten!

Andrew Wooten (l.) könnte am Millerntor in die SVS-Startelf zurückkehren. ©Imago

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Beide Mannschaften warten nun schon seit längerer Zeit auf einen Sieg. Sollte sich der FC St. Pauli am Dienstagabend durchsetzen, könnte es für den SV Sandhausen in Sachen Klassenerhalt noch einmal eng werden. Dabei schienen die Männer vom Hardtwald doch lange auf einem guten Weg zu sein. Ein Sieg der Gäste wäre für sie allerdings ein Riesenschritt zum Ziel, auch in der kommenden Saison im Fußball-Unterhaus zu spielen.

Adlers Traumtor schockt Kiezkicker – SVS wieder ohne Treffer

Für die Hausherren war die 0:1-Pleite im Erzgebirge am Freitag bereits das dritte Spiel in Folge, in denen ihnen kein Sieg gelang. Auf den traumhaften Fallrückzieher von Aues Nicky Adler fanden die Kiezkicker keine Antwort. Somit fiel die Mannschaft von Trainer Ewald Lienen – nach zwischenzeitlich vier Erfolgen aus fünf Partien – nach dem 26. Spieltag wieder auf den Relegationsrang zurück.

Wenn St. Pauli allerdings am Dienstag ein Sieg gelingt, würde die Truppe vom Millerntor bis auf fünf Punkte an den SV Sandhausen heranrücken. Die Gäste, die während der laufenden Saison immerhin auch schon mal auf Rang sechs standen, sind inzwischen auf Platz neun zurückgefallen. Grund dafür ist die aktuelle Serie von sieben Partien ohne Sieg (vier Niederlagen, drei Remis). Beim 0:0 gegen Bochum am Samstag gelang der Elf von Kenan Kocak zum zweiten Mal in Serie kein Treffer.

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FC St. Pauli: Wichtige Offensivkräfte kehren zurück

Logisch, dass Ewald Lienen nach der jüngsten Serie von drei Partien ohne Sieg nicht glücklich ist. Dennoch lässt er auf seine Mannschaft nichts kommen, auch wenn – wie zuletzt Jan-Philipp Kalla und Lennart Thy – der eine oder andere Akteur mal ein unterirdisches Spiel abliefert.

Trotzdem ist es wahrscheinlich, dass die beiden angesprochenen Spieler gegen Sandhausen zunächst auf der Bank Platz nehmen müssen. Das hängt aber damit zusammen, dass mit Aziz Bouhaddouz (nach Gelbsperre) und Cenk Sahin (war krank) zwei extrem wichtige Offensivkräfte wieder zur Verfügung stehen.

Ob auch Bernd Nehrig gegen den SVS wieder zum Einsatz kommen kann, ist dagegen noch fraglich. Der zentrale Mittelfeldspieler kämpft mit einer Muskelverhärtung. Sollte Nehrig nicht auflaufen können, dürfte der Platz in der Zentrale Marc Hornschuh zufallen. Sicher noch nicht mit dabei sein werden Joel Keller und Johannes Flum.

SV Sandhausen: Stürmer-Mangel am Hardtwald

Nur drei Tore in den vergangenen drei Partien – eine solche Ausbeute kann einen Trainer nicht zufriedenstellen. Allerdings muss dazu gesagt werden, dass der SVS in der Offensive auch vom Verletzungspech verfolgt ist. Richard Sukuta-Pasu, José Pierre Vunguindica und Andrew Wooten fehlten gegen Bochum.

Die beiden Erstgenannten werden auch auf St. Pauli sicher nicht auflaufen können, ein kleines bisschen Hoffnung besteht noch bei Wooten. Dennoch ist es aktuell wahrscheinlicher, dass auch am Millerntor der Angriff aus Moritz Kuhn und Lucas Höler bestehen wird.  Überhaupt wird Kenan Kocak im Vergleich zum Wochenende wohl nichts an seiner Startelf verändern.

Defensiv besteht dazu auch kein Grund, denn die Viererkette machte ihre Sache gegen Bochum sehr ordentlich. Dementsprechend dürfte sich Daniel Gordon, bislang unumstrittener Stammspieler, erneut nur auf der Bank wiederfinden. In der Innenverteidigung werden wieder Tim Kister und Markus Karl beginnen.

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Der SVS hat seit 4 Partien auswärts nicht mehr gewonnen. Dagegen verlor St. Pauli seit Dezember am Millerntor nur gegen die Top-Teams Stuttgart und Union Berlin.

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