Veröffentlicht: Donnerstag, 18.10.2018 | 17:00
Setzt sich Mavrias gegen Insua durch? Jetzt auf Stuttgart gegen KSC wetten

Die Wege von Charis Mavrias (l.) und Emiliano Insua könnten sich wieder mehrfach kreuzen. ©Imago/Sportfoto Rudel

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Das baden-württembergische Derby zwischen dem VfB Stuttgart und dem Karlsruher SC ist stets äußerst prestigeträchtig und diesmal für beide Vereine auch sportlich von enormer Bedeutung. Während die Schwaben nach fünf Partien ohne Sieg im Aufstiegsrennen endlich wieder einen Dreier landen wollen und aufgrund der starken Konkurrenz auch müssen, können sich die Badener als Träger der roten Laterne auch keine Pleite erlauben.

Angesichts des stattlichen Rückstandes ans rettende Ufer und auch schon auf den Relegationsplatz muss der KSC beim Einstand von Trainer Marc-Patrick Meister eigentlich sogar gewinnen.

KSC ein gern gesehener Gast – Meister als Retter?

Nach einem Traumstart in die Rückrunde schien der Aufstieg des VfB Stuttgart nur eine Frage der Zeit, doch in den letzten Wochen war doch einiges an Sand im Getriebe der Schwaben. Mit vier Unentschieden und einer Niederlage hat der VfB seine sehr gute Ausgangsposition im Aufstiegsrennen beinahe eingebüßt, noch aber alles in der eigenen Hand. Auch deshalb, weil zuletzt gegen Dynamo Dresden (3:3) und beim TSV 1860 München (1:1) jeweils in der Nachspielzeit zumindest ein Punkt gerettet wurde.

Gegen den KSC soll nun aber endlich wieder ein Dreier her und die Chancen stehen rein statistisch alles andere als schlecht. Denn seit 1965 hat es der KSC 21-mal vergeblich versucht, in Stuttgart zu gewinnen. Und die letzten neun Heimspiele gegen die Badener, die ausnahmslos in der Bundesliga stattfanden gewann der VfB alle.

Mit einem 3:2-Sieg gegen Arminia Bielefeld führte sich Mirko Slomka nach der Winterpause bestens ein als neuer Trainer des KSC, doch der Hoffnungsträger verlor danach schnell seinen Zauber. Weil es aus den folgenden neun Begegnungen nur zu fünf weiteren Zählern reichte, muss Slomka am Dienstagabend im Anschluss an das magere 1:1 gegen die Würzburger Kickers und einen reichlich uninspirierten Auftritt gehen. Der bisherige U17-Trainer Meister soll nun den wirtschaftlich fatalen Absturz in die Drittklassigkeit vermeiden und hat in den ersten Trainingseinheiten schon deutlich gemacht, an einigen Stellschrauben drehen zu wollen.

VfB Stuttgart: Anto Grgic fehlt – Mehrere Wechsel möglich

Neben Ersatztorwart Jens Grahl und Carlos Mane, dessen Ausfall sehr schmerzt, muss Trainer Hannes Wolf gegen den KSC wegen muskulären Problemen auch auf Anto Grgic verzichten. Der Schweizer hätte aber wohl ohnehin um seinen Platz bangen müssen.

Im Vergleich zum Spiel in München sind mehrere Änderungen denkbar. Für Grgic wird wohl der ehemalige Karlsruher Matthias Zimmermann als zweiter Sechser neben Ebenezer Ofori beginnen, wobei auch eine komplett neue Doppelsechs etwa mit Benjamin Pavard und Zimmermann möglich ist. Für Pavard könnte dann Jean Zimmer als Rechtsverteidiger auflaufen.

Offensiv haben nur Christian Gentner und Simon Terodde in der Zentrale ihren Platz sicher. Auf den Flügeln konnten Takuma Asano und Julian Green derweil nicht überzeugen. Tobias Werner und Josip Brekalo, aber auch Berkay Özcan, Alexandru Maxim und Daniel Ginczek dürfen deshalb hoffen.

Karlsruher SC: Valentini gelbgesperrt

Mit welcher Aufstellung der neue Trainer Meister den KSC auf den Platz schicken wird, lässt sich seriös nicht prognostizieren. Man darf aber davon ausgehen, dass sich im Vergleich zum 1:1 gegen Würzburg einiges verändern wird und das nicht nur wegen der Gelbsperre von Enrico Valentini.

Die am Dienstag eingewechselten Franck Kom, Stefan Mugosa und Dimitris Diamantakos dürften heiße Kandidaten für einen platz in der Startelf sein, aber auch die erfahrenen Innenverteidiger Martin Stoll und Jordi Figueras kommen in Frage. Ebenso wie Matthias Bader, der nach einem Virus-Infekt aber vielleicht noch nicht top-fit ist.

Keine Alternativen sind dagegen weiterhin die verletzten Manuel Torres, Erwin Hoffer, Grischa Prömel und Moritz Stoppelkamp.

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Karlsruhe verlor sechs der letzten acht Spiele und auswärts viermal in Folge. Stuttgart will mit aller Macht wieder gewinnen und kann auf neun Siege in 13 Heimspielen zurückblicken.

Sieg VfB Stuttgart 2,90-Quote (statt 1,45)  – jetzt wetten

Nur sieben Tore hat der KSC auswärts erzielt und davon lediglich zwei vor der Pause. Stuttgart ging in acht von 13 Heimspielen ohne Gegentor in die Halbzeit.

KSC 1. Halbzeit Under 0,5 – 2,70-Quote (statt 1,35) – jetzt wetten

TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky & Sky Go (Anstoß: Sonntag, 13.30 Uhr), Free-TV-Highlights ab 19 Uhr bei Hattrick – die 2. Bundesliga (Sport 1)