1. FC Kaiserslautern: Kein schnelles Comeback von Mads Albaek

Kacper Przybylko fehlt bis ins neue Jahr

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Donnerstag, 19.11.20 | 09:43
Mads Albaek

Arbeitet am Comeback: Mads Albaek © Imago / Revierfoto

Nach vier Punkten aus den ersten beiden Spielen unter dem neuen Trainer Jeff Strasser will der 1. FC Kaiserslautern auch am morgigen Sonntag gegen den MSV Duisburg punkten und das möglichst dreifach. Damit verbunden wäre in jedem Fall der Sprung weg vom Tabellenende, würde mit einem Sieg doch der 1. FC Heidenheim definitiv überflügelt.

Coach Strasser könnte in seinem dritten Spiel auf der FCK-Bank durchaus zum dritten Mal die gleiche Elf aufbieten, allerdings im Vergleich zum 1:1 beim FC St. Pauli auch offensiv an der einen oder anderen Stellschraube drehen. Dass der Anfang der Woche nach Achillessehnenproblemen ins Training zurückgekehrte Daniel Halfar nun wegen einer Hüftblessur passen muss, machte aber wohl Planspiele mit dem Kapitän in der Anfangsformation zunichte.

Albaek arbeitet sich vorsichtig heran

Ebenfalls keine Option und das voraussichtlich noch längere Zeit sind Mads Albaek und Kacper Przybylko. Angreifer Przybylko, den seit Mai 2016 immer wieder Probleme mit seinem damals gebrochenen Mittelfuß plagen, unterzieht sich derzeit laut der Rheinpfalz einer Stoßwellentherapie. Ein Comeback des 24-Jährigen ist laut Sportdirektor Boris Notzon erst im neuen Jahr zu erwarten.

Schneller gehen soll es bei Mittelfeldlenker Albaek, aber der Zeitpunkt der Rückkehr des Dänen ist noch offen. Immerhin tastet sich der Sommer-Neuzugang nach einer Schambeinverletzung an eine höhere Belastung heran, doch kurzfristig soll nicht zu viel riskiert werden. Auch um einen Rückschlag und eine in diesem Fall möglicherweise unausweichliche Operation zu vermeiden.

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