1. FC Kaiserslautern: Mads Albaek im Endspurt wieder eine Option

Däne wird über die Oberliga aufgebaut

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Freitag, 30.03.18 | 07:44
Mads Albaek

Auf einem langen Weg zurück am Ende angekommen: Mads Albaek © Imago / Revierfoto

Trotz acht Punkten Rückstand ans rettende Ufer und auch auf den Relegationsplatz ist beim 1. FC Kaiserslautern der Glaube an den Klassenerhalt noch vorhanden. Klar ist freilich auch, dass die Roten Teufel dafür wohl mindestens vier, eher fünf der noch ausstehenden sieben Partien gewinnen müssen.

Schon am Samstag in Duisburg will die Mannschaft von Trainer Michael Frontzeck den Auftakt zu einem erfolgreichen Schlussspurt machen, in dessen Verlauf womöglich auch zwei bislang im Jahr 2018 noch gar nicht zum Einsatz gekommene Akteure wieder mitwirken werden.

Bereits beim 2:0-Sieg im Testspiel bei Fortuna Düsseldorf vergangene Woche standen Mads Albaek und Giuliano Modica nach ihren Zwangspausen wieder auf dem Platz. Modica spielte nach einem im Wintertrainingslager erlittenen Muskelfaserriss 74 Minuten lang und Albaek bestritt sogar die vollen 90 Minuten, nachdem der Däne seit September mit einer langwierigen Schambeinentzündung ausgefallen war.

In der Oberliga gegen den FV Diefflen

Die Reise nach Duisburg tritt das Duo indes noch nicht an. Stattdessen sollen Modica und Albaek am Samstag im Oberliga-Spiel der zweiten Mannschaft gegen den FV Diefflen weitere Spielpraxis sammeln. Je nach Verlauf dieser Begegnung ist eine Rückkehr in den Zweitliga-Kader für das Heimspiel am 8. April gegen den SSV Jahn Regensburg aber denkbar.

Und gerade Albaek, der im Sommer als Königstransfer galt, könnte der Mannschaft an den finalen Spieltagen noch zu einem Qualitätsschub im zentralen Mittelfeld verhelfen, wenngleich nach der langen Pause auch keine Wunderdinge erwartet werden sollten.

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