1. FC Kaiserslautern: Ruthenbeck und Kauczinski wohl kein Thema

Neuer Trainer erst in der Länderspielpause?

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Dienstag, 26.09.17 | 07:47
Stefan Ruthenbeck

Wohl kein Thema beim FCK: Stefan Ruthenbeck © Imago

Nachdem Mitte letzter Woche kurz nach der Trennung von Norbert Meier nicht auszuschließen war, dass der 1. FC Kaiserslautern schnell einen neuen Trainer präsentieren würde, werden am heutigen Montag im Spiel beim 1. FC Union Berlin Manfred Paula und Alexander Bugera als Interimsduo auf der Bank der Pfälzer Platz nehmen.

Die Hoffnung ist natürlich, mit dem Trainerwechsel für die Wende zu sorgen und in einem ersten Schritt den ersten Dreier der Saison einzufahren. Sollte an der Alten Försterei ein überzeugender Auftritt gelingen, könnten Paula und Bugera laut „Kicker“ (Ausgabe 78/2017 vom 25.09. 2017) auch am Freitag gegen die SpVgg Greuther Fürth in der Verantwortung stehen.

Ciriaco Sforza weiter der heißeste Kandidat?

Als Dauerlösung scheiden beide aber aus, da sowohl Paula als NLZ-Leiter als auch Bugera als U19-Coach im Nachwuchsbereich fest eingeplant sind. Unabhängig davon fehlt Bugera auch die für den Cheftrainerposten nötige Fußball-Lehrer-Lizenz.

Für den neuen Trainer wäre es natürlich kein Nachteil, nach dem Spiel gegen Fürth anfangen zu können, da sich in der dann anstehenden Länderspielpause die Möglichkeit bietet, zwei Wochen lang konzentriert auf die Partie am 13. Oktober beim FC St. Pauli hinzuarbeiten.

Über den Kreis der Kandidaten, die für die Nachfolge Meiers in Frage kommen, kann derweil nur weiter gemutmaßt werden. Die gerüchteweise gehandelten Stefan Ruthenbeck und Markus Kauczinski sollen laut „Kicker“ indes nicht in der engeren Wahl sein. Wohl anders als Ciriaco Sforza. Dass Kontakt zum Schweizer bestehen soll, wie von Liga-Zwei.de vermeldet, berichtet nun auch der „Kicker“.

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