Vorschau auf SC Paderborn gegen HSV

Analyse, Tipp & Quoten zum Spiel am 02.04.2019

Setzt sich Narey gegen Collins durch? Jetzt auf Paderborn gegen HSV wetten

Zurück in der Startelf. Jamilu Collins (r.) will mit dem SC Paderborn ins Pokal-Halbfinale einziehen. ©Imago/Sven Simon

Hinweis: Die erhöhte Sonderquote wird Dir NACH Spielende als Wettgeld gutgeschrieben.

Am Wochenende ist der SC Paderborn mit einem 3:1-Sieg bei Union Berlin bis auf drei Punkte an den dritten Platz herangerückt und hat damit seine Aufstiegschancen gewahrt. Der Hamburger SV liegt derweil als Tabellenzweiter sieben Zähler vor den Ostwestfalen, konnte zuletzt aber nicht überzeugen. Nun treffen beide Klubs im Viertelfinale des DFB-Pokals aufeinander, womit klar ist, dass mindestens ein Zweitligist unter den letzten Vier stehen wird.

SC Paderborn: Luxusproblem auf dem Flügel

Erst fünfmal trafen beide Vereine aufeinander. Mit drei Siegen, einem davon beim 1:0-Heimerfolg in der Hinserie der laufenden Saison, hat der HSV leicht die Nase vorne. Auch das letzte Gastspiel in Paderborn gewannen die Hanseaten in der Bundesliga-Saison 2014/15 mit 3:0. In Erinnerung geblieben ist aber vor allem einer der beiden Paderborner Siege – das 4:2 in der ersten Pokalrunde 2004/05, zu dem Skandal-Schiedsrichter Robert Hoyzer seinen Teil beitrug.

Paderborns Trainer Steffen Baumgart entschied sich am Samstag vor dem Gastspiel bei Union Berlin zumindest zunächst auf seine drei erst wenige Tage zuvor von ihren Auswahlteams zurückgekehrten Nationalspieler Mohamed Dräger, Jamilu Collins und Bernard Tekpetey zu verzichten. Gegen den HSV sind nun aber alle drei wieder in der ersten Elf zu erwarten.

Während Dräger statt Lukas Boeder rechts verteidigen wird und Collins links hinten anstelle von Tobias Schwede starten dürfte, hat der SCP auf den offensiven Außenbahnen ein Luxusproblem. Neben Tekpetey sind auch Christopher Antwi-Adjej und Kai Pröger in guter Form. Dennoch muss einer aus diesem Trio wohl auf die Bank, tendenziell Pröger.

Bangen muss der SCP um Angreifer Sven Michel, der in Berlin eine Blessur am Fuß davontrug. Sollte es nicht reichen, wären Babacar Gueye und Khiry Shelton die Alternativen.

Wieder dabei ist im Vergleich zu den letzten beiden Ligaspielen Uwe Hünemeier nach verbüßter Gelbsperre. Der Routinier, der in dieser Pokalsaison bereits drei Tore erzielt hat, ist in der Innenverteidigung eine Alternative zu Sebastian Schonlau und Christian Strohdiek.

HSV: Rückt Holtby in die Startelf?

HSV-Coach Hannes Wolf gab nach dem 2:3 gegen den SV Darmstadt 98 vor der Länderspielpause am Samstag beim VfL Bochum einer unveränderten Mannschaft die Chance zur Wiedergutmachung. Diese glückte beim torlosen Unentschieden allerdings nur bedingt. Insbesondere im Spiel nach vorne lief ohne den weiter schmerzlich vermissten Kapitän Aaron Hunt nur wenig zusammen.

Hunt wird allerdings auch in Paderborn fehlen. Dort wäre Lewis Holtby, der nach seiner Einwechslung in Bochum bemüht war und zumindest für etwas Belebung sorgte, im offensiven Mittelfeld eine Alternative zu den in Bochum nicht wirklich überzeugenden Achtern Berkay Özcan und Orel Mangala. Eine Variante wäre es indes auch, Vasilije Janjicic etwas nach vorne zu ziehen und dafür Gideon Jung als Sechser starten zu lassen.

Ansonsten sind eher keine Änderungen zu erwarten, zumal neben Hunt mit Stephan Ambrosius, Josha Vagnoman, Jairo und Hee-Chan Hwang vier weitere Akteure nach wie vor verletzt fehlen, während Tatsuya Ito einen Infekt noch nicht ganz auskuriert hat. Für Kyriakos Papadopoulos, der nach langer Verletzungspause am Samstag erstmals im Kader stand, dürfte die Startelf noch kein Thema sein.

Tipps & Quoten zum Spiel

TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky & Sky Go (Anstoß: Dienstag, 18.30 Uhr), Free-TV-Highlights im Anschluss an das ARD-Live-Spiel FC Augsburg – RB Leipzig, Kommentator: Hansi Küpper

Unser abschließender Wett Tipp:

Die Formkurven beider Mannschaften und die Paderborner Heimstärke sprechen eher gegen den HSV, für den der Pokal-Traum mit Leistungen wie in den letzten beiden Spielen enden wird. »Jetzt mit 11.00-Quote (statt regulär 2.56) bei bet-at-home auf Paderborn-Sieg wetten.