Veröffentlicht: Donnerstag, 18.10.2018 | 16:50
Setzt sich Kempe gegen Kinsombi durch? Jetzt auf Nürnberg gegen KSC wetten

Tobias Kempe (r.) trifft nicht nur auf David Kinsombi, sondern auch auf seinen Bruder Dennis © Imago/Zink

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Mit dem 1. FC Nürnberg und dem Karlsruher SC stehen sich zum Auftakt des 26. Spieltages zwei Vereine gegenüber, die mit dem bisherigen Saisonverlauf sicherlich nicht zufrieden sind. Während sich der Club aber als Tabellenzehnter nach den frühzeitig geplatzten Bundesliga-Träumen zumindest von der gefährdeten Zone fernhalten konnte, steckt der KSC als Schlusslicht tief im Schlamassel.

Bei vier Punkten Rückstand ans rettende Ufer und wegen des parallel stattfindenden Duells der Konkurrenten Erzgebirge Aue und FC St. Pauli dürfen sich die Badener eigentlich in Nürnberg keine Niederlage erlauben.

Viel Training in der Länderspielpause

Mit dem 1:0 über Bielefeld feierte Michael Köllner einen Einstand nach Maß. In seinem zweiten Spiel als neuer Cheftrainer kassierte er vor der Länderspielpause allerdings ein 0:1 bei Aufstiegsaspirant Union Berlin. In der Pflichtspiel-freien Pause verzichteten die Franken im Gegensatz zu anderen Zweitligisten auf Testspiele, sondern legten im Training Wert darauf, die Spielidee von Kölner weiter zu verinnerlichen. 

Eine Spielidee ist für den KSC derweil kein Thema. Nach den jüngsten Pleiten gegen Aue und Düsseldorf kündigte Sportchef Oliver Kreuzer harte Zeiten für die Profis an. Entsprechend intensiv wurde in der Vorbereitung auf Nürnberg gearbeitet. Neues Selbstbewusstsein tankten die Badener im Testspiel gegen Mainz.

Beim Bundesligisten errangen die Karlsruher ohne sechs Stammspieler ein 1:1 (Tor: Valentini). Im Hinspiel war der KSC chancenlos, blieb in den vier direkten Duellen davor aber ungeschlagen. Die jüngsten beiden Gastspiele beim Club endeten unentschieden.

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1. FC Nürnberg: Lippert und Salli die neuesten Ausfälle

Auch in der Länderspielpause blieb der 1. FC Nürnberg nicht von einer Hiobsbotschaft verschont. Youngster Dennis Lippert erlitt im Training einen Kreuzbandriss und erweitert das mit Abdelhamid Sabiri, Laszlo Sepsi, Patrick Erras, Tim Leibold und Shawn Parker ohnehin prallgefüllte Lazarett noch um einen weiteren Namen. Hinzu kommt nun gegen den KSC der Ausfall des gelbgesperrten Edgar Salli und hinter Georg Margreitter steht ein Fragezeichen.

Allzu viele Optionen bleiben Trainer Köllner damit nicht mehr. Auf der linken Abwehrseite dürfte Constant Djakpa für Lippert ins Team rutschen und eine Reihe davor könnte Lucas Hufnagel anstelle von Salli seine Startelfpremiere feiern.

Im Sturm ist diesmal wieder mit Mikael Ishak oder Tim Matavz zu rechnen, nachdem das Experiment mit Regisseur Kevin Möhwald in vorderster Front nicht wirklich gelungen ist. Offen ist noch, ob der zuletzt wegen einer Bauchmuskelzerrung fehlende Thorsten Kirschbaum wieder spielen kann. Falls nicht, bleibt Routinier Raphael Schäfer im Tor.

Karlsruher SC: Gleich drei Spieler fehlen gesperrt

Nach dem desolaten Auftritt gegen Düsseldorf dürfte Mirko Slomka zwar ohnehin nicht wirklich in Erwägung gezogen haben, die gleiche Elf erneut aufzubieten, möglich wäre dies indes nicht. Denn mit Franck Kom und Jordi Figueras handelten sich zwei Akteure aus der Startelf der Düsseldorf-Partie ebenso eine Gelbsperre ein wie der eingewechselte Dimitris Diamantakos.

Zudem droht der Ausfall des von muskulären Problemen geplagten Moritz Stoppelkamp, während hinter den angeschlagenen Grischa Prömel, Matthias Bader und Dennis Kempe mehr oder weniger große Fragezeichen stehen. Weil darüber hinaus Manuel Torres und Erwin Hoffer weiterhin fehlen, gerät die Aufstellung zum Personalpuzzle.

Gute Chancen auf die Anfangsformation hat den letzten Trainingseindrücken zufolge Youngster Marvin Mehlem, der im offensiven Mittelfeld Akzente setzen könnte. Und auch Benedikt Gimber als Ersatz für Jordi Figueras und Hiroki Yamada sind heiße Kandidaten für die erste Elf.

Wett Tipps zum Spiel

In Nürnberg herrscht nach dem Trainerwechsel frischer Wind, wohingegen in Karlsruhe Krisenstimmung angesagt ist. Vor allem aber hat der KSC nur eines von zwölf Auswärtsspielen gewinnen können.

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Der KSC blieb in drei der letzten vier Spiele ohne eigenes Tor. In den letzten sechs Nürnberger Spielen fielen nur acht Tore und nie mehr als zwei pro Begegnung.

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TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky & Sky Go (Anstoß: Freitag, 18.30 Uhr), Free-TV-Highlights ab 22.15 Uhr bei Hattrick – die 2. Bundesliga (Sport 1)