Veröffentlicht: Donnerstag, 18.10.2018 | 16:49
Kann Wittek Sahin stoppen? Jetzt auf 1860 München gegen St. Pauli wetten

Nicht zu halten? Cenk Sahin (l.) und der FC St. Pauli sind aktuell in Top-Form. ©Imago

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In der Rückrundentabelle finden sich der TSV 1860 München und der FC St. Pauli mit neun bzw. zehn Punkten aus fünf Spielen unter den Top-5. Aufgrund einer jeweils enttäuschenden Hinserie geht es für die beiden Traditionsvereine aber dennoch nur um den Klassenerhalt und das aller Voraussicht nach bis zum Schluss.

Die Tendenz ist aber jeweils positiv, sodass man sowohl an der Grünwalder Straße als auch am Millerntor zuversichtlich auf die nächsten Spiele blickt. Die Löwen haben dabei sicher die bessere Ausgangsposition und könnten St. Pauli mit einem Sieg im direkten Duell schon auf sieben Punkte distanzieren. Andererseits könnten die Kiez-Kicker Sechzig aber mit einem Dreier mächtig auf die Pelle rücken.

Löwen unter Pereira zu Hause immer siegreich - St. Pauli auf dem Vormarsch

Zwölf Punkte aus den 13 Spielen unter Trainer Kosta Runjaic und vier Zähler aus den vier Begegnungen mit Interimscoach Daniel Bierofka ergaben für den TSV 1860 München eine wenig befriedigende Halbzeitbilanz von nur 16 Punkten. Unter dem neuen Trainer Vitor Pereira sollte dann im neuen Jahr aber vieles besser werden und die Rückrunde ließ sich mit einem 2:1 gegen Greuther Fürth auch gut an.

Danach setzte es bei Arminia Bielefeld (1:2) und im Pokal bei den Sportfreunden Lotte (0:2) zwar zwei Rückschläge, doch die Antwort darauf fiel mit verdienten Siegen gegen den Karlsruher SC (2:1) und den 1. FC Nürnberg (2:0) überzeugend aus. Am letzten Wochenende verloren die Löwen allerdings beim 1. FC Union Berlin mit 0:2.

Mit nur sechs Punkten aus den ersten 14 Spielen schien der FC St. Pauli schon frühzeitig nicht mehr zu retten. Umso überraschender wurde verfolgt, dass der Kiez-Klub denn an Trainer Ewald Lienen festhielt, was aus heutiger Sichtaber eine hervorragende Entscheidung war.

Der Rückrundenauftakt gegen den VfB Stuttgart (0:1) ging zwar daneben, doch seitdem befindet sich St. Pauli klar auf dem aufsteigenden Ast. Bei Eintracht Braunschweig (2:1) und gegen Dynamo Dresden (2:0) gelangen zunächst zwei Siege und bei Arminia Bielefeld (1:1) wurde der dritte Dreier nur ganz knapp verpasst. Dafür zauberte St. Pauli am vergangenen Montag phasenweise ein Spektakel auf den Platz und besiegte den Karlsruher SC im Kellerduell mit 5:0.

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TSV 1860 München: Zum vierten Mal die gleiche Elf?

Vitor Pereira hat in seiner vergleichsweise kurzen Amtszeit als Löwen-Trainer schon eine Stammelf gefunden. Dreimal in Folge bot der Portugiese zuletzt die gleiche Anfangsformation auf. Zum Leidwesen von Akteuren wie Stefan Aigner, Michael Liendl oder Ivica Olic, für die es zuletzt nur noch zu einer Jokerrolle reichte.

Ob Pereira auch nach der Niederlage in Berlin an seiner Startelf festhält, bleibt aber abzuwarten. Zum einen weil die drei genannten Edelreservisten nach ihrer Einwechslung wie schon in den Spielen zuvor durchaus Eigenwerbung betreiben konnten.

Und zum anderen, weil einige Akteure wie Romuald Lacazette, Levent Aycicek oder Christian Gytkjaer nicht ihren besten Tag hatten. Der eine oder andere Wechsel gerade im Offensivbereich scheint daher möglich.

FC St. Pauli: Sobiech für Gonther?

Auch St. Paulis Trainer Lienen hat in den vergangenen Wochen einen funktionierenden Kern gefunden, der nur wegen Verletzungen immer geringfügig geändert werden musste. Trotz der 5:0-Gala gegen den KSC ist auch diesmal ein Wechsel im Bereich des Möglichen.

So könnte Lasse Sobiech, der am Montag angeschlagen auf der Bank geblieben ist, für seinen Vertreter Sören Gonther zurückkehren. Denkbar ist indes auch eine Innenverteidigung mit Sobiech und Gonther, die auf Kosten von Marc Hornschuh gehen würde.

Generell hat Lienen derzeit viele Alternativen, da nur Joel Keller nicht voll belastbar ist. Philipp Ziereis etwa ist eine hochkarätige Option im Defensivbereich, der zuletzt von Christopher Buchtmann verdrängte Johannes Flum für das Mittelfeld sowie Kyoung-Rok Choi und Lennart Thy für die Offensive. Vorne freilich wird Lienen am glänzend funktionierenden Quartett mit Cenk Sahin, Mats Möller Daehli und Waldemar Sobota hinter Aziz Bouhaddouz freiwillig sicher nichts ändern.

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Wett Tipps zum Spiel

St. Pauli ist mit zehn Toren das gefährlichste Team der Rückrunde. 1860 München traf in allen drei Heimspielen unter Trainer Vitor Pereira zweimal.

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1860 ist seit sieben Heimspielen ungeschlagen (fünf Siege, zwei Remis) und verlor nur zwei von bislang 14 Heimspielen gegen St. Pauli. Den Kiez-Kickern gelangen zudem erst zwei Auswärtssiege.

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