Veröffentlicht: Donnerstag, 08.08.2019 | 13:37
Setzt sich Testroet gegen Benatelli durch? Jetzt auf Dynamo Dresden gegen Würzburg wetten

Zurück in die Startelf. Pascal Testroet soll Dynamo Dresden zum Sieg schießen. ©Imago

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Mit acht bzw. zehn Punkten haben sich Dynamo Dresden und die Würzburger Kickers nach dem gemeinsamen Aufstieg in der 2. Bundesliga schnell zurechtgefunden, wenngleich es zuletzt jeweils Negativerlebnisse wegzustecken galt.

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Beide Teams haben bei ihren bisherigen Auftritten aber deutlich gemacht, fraglos das Zeug für einen ungefährdeten Klassenerhalt zu haben. Ein Sieg im direkten Duell wäre bei diesem Vorhaben natürlich hilfreich.

Niederlagen unter der Woche

Dynamo Dresden hat die Saison mit Unentschieden gegen den 1. FC Nürnberg (1:1) und beim 1. FC Union Berlin (2:2) sehr ordentlich begonnen und dann mit dem Pokal-Erfolg nach Elfmeterschießen gegen RB Leipzig für ein erstes Highlight gesorgt, dass der Mannschaft von Trainer Uwe Neuhaus für die folgenden Aufgaben Rückenwind verlieh. Danach wurden gegen den FC St. Pauli (1:0) und überraschend bei Hannover 96 (2:0) auch die ersten beiden Siege in der Liga eingefahren. Im Sachsenderby gegen Erzgebirge Aue gab es mit einer 0:3-Heimpleite aber einen herben Dämpfer, dem am Mittwoch mit einem 0:3 beim 1. FC Kaiserslautern gleich der nächste folgte.

Die Würzburger Kickers haben zu Saisonbeginn bei Eintracht Braunschweig (1:2) nur einmal Lehrgeld bezahlt und dann nach einem 1:1 gegen Kaiserslautern eine bemerkenswerte Erfolgsserie hingelegt. Zunächst gelang den Kickers im Pokal mit einem 1:0 nach Verlängerung die schnelle Revanche gegen Braunschweig, der dann in der Liga beim 1. FC Heidenheim (2:1), gegen den VfL Bochum (2:0) und bei der SpVgg Greuther Fürth (3:0) drei weitere Siege folgten. Am Mittwoch verlor das Team von Trainer Bernd Hollerbach dann aber unglücklich mit 0:1 gegen den 1. FC Union Berlin.

Dynamo Dresden: Neuhaus rotiert zurück

Nach den jüngsten beiden Niederlagen besitzt das Aufsteigerduell gegen Würzburg für Dynamo richtungsweisenden Charakter. Einen längeren Negativlauf will man bei der SGD unbedingt vermeiden und sich auch für das happige Programm im Oktober mit Spielen gegen den VfB Stuttgart und Eintracht Braunschweig sowie beim 1. FC Heidenheim ein Polster nach unten aufbauen.

Im Vergleich zum Spiel in Kaiserslautern wird Trainer Uwe Neuhaus seine Startelf wohl auf mehreren Positionen umbauen. Die aus der Mannschaft rotierten Pascal Testroet und Andreas Lambertz sind mit ziemlicher Sicherheit wieder in der ersten Elf zu erwarten, in die auch Aias Aosman zurückkehren könnte. Stefan Kutschke, Manuel Konrad und Niklas Kreuzer müssten dann weichen.

Offen ist derweil die Besetzung der Innenverteidigung, in der Giuliano Modica in Kaisesrslautern ein überraschend frühes Comeback gegeben hat. Nicht unwahrscheinlich indes, dass der eigentliche Abwehrchef noch nicht zwei Spiele innerhalb relativ kurzer Zeit bestreiten soll und deshalb gegen Würzburg wieder Jannik Müller neben Florian Ballas im Abwehrzentrum aufläuft.

Würzburger Kickers: Ein Wechsel im Offensivbereich?

Anders als sein Dresdner Kollege Neuhaus hat Kickers-Coach Hollerbach unter der Woche auf Rotation verzichtet und gegen Union Berlin nur den am Knie verletzten, bei seinen ersten Einsätzen allerdings auch wenig überzeugenden Neuzugang Junior Diaz durch Peter Kurzweg ersetzt.

Auch in Dresden dürfte Hollerbach weitgehend auf seine eingespielte Formation bauen, wobei der eine oder andere Wechsel gerade im Offensivbereich aber nicht auszuschließen ist. So haben die eingewechselten Marco Königs und Valdet Rama gegen Union den etwas besseren Eindruck hinterlassen als Patrick Weihrauch.

Weil Hollerbach von Beginn an kaum auf zwei Spitzen setzen wird und vorne Elia Soriano gesetzt ist, hat Königs aber die schlechteren Karten als der im offensiven Mittelfeld flexibel einsetzbare Rama.

Wett Tipps zum Spiel

In der vergangenen Saison hat Dresden gegen die Kickers mit einem 1:1 auswärts und einem 2:1-Heimsieg gut ausgesehen. Nach den beiden klaren 0:3-Pleiten darf man zudem davon ausgehen, dass in Dresden wieder alle Sinne geschärft sind, während Würzburg erst noch zeigen muss, mit Rückschlägen wie gegen Union umzugehen. Insgesamt rechnen wir mit einer knappen Angelegenheit, bei der Kleinigkeiten wie der Heimvorteil den Ausschlag zugunsten von Dynamo geben könnten. Hier mit der Quote 2,30 auf Heimsieg setzen!

Nur Heidenheim hat weniger Tore kassierte als die Kickers, die lediglich fünf Gegentreffer zugelassen haben. Weil auf der anderen Seite Dresden nach den beiden jüngsten Niederlagen erst einmal auf Vorsicht bedacht sein dürfte, spricht wenig für eine torreiche Begegnung. Die Quote 1,68 von Netbet für Under 2,5 ist daher alles andere als uninteressant. Hier klicken & mit 100€ Neukundenbonus darauf tippen!

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