Veröffentlicht: Montag, 03.10.2016 | 09:26
Setzt sich Taffertshofer wieder durch? Jetzt auf Würzburg gegen 1860 München wetten

Endlich gegen die großen Löwen. Vor nicht einmal zwei Jahren ging es für die Kickers noch gegen Münchener Reserve. ©Imago

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Noch vor kurzem sah es so aus, als würde die Partie zwischen den Würzburger Kickers und dem TSV 1860 München zu einem Spitzenspiel, doch auch wenn beide Klubs zuletzt nicht optimal gepunktet haben, kann man jeweils auf einen guten bzw. zumindest ordentlichen Start zurückblicken.

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Die Kickers stehen mit elf Punkten glänzend da und haben nach dem Durchmarsch durch die 3. Liga auch in Liga zwei keine Anpassungsschwierigkeiten gezeigt. Die Löwen haben unterdessen zwar nur acht Zähler auf dem Konto, haben sich damit aber von der gefährdeten Zone bislang ferngehalten und mehrfach angedeutet, auf dem richtigen Weg zu sein.

Jeweils nur ein Punkt aus den letzten beiden Spielen

Nach einem durchwachsenen Start mit einem 1:2 bei Eintracht Braunschweig und einem 1:1 gegen den 1. FC Kaiserslautern haben die Würzburger Kickers eine Serie von vier Siegen am Stück hingelegt. Zur Initialzündung wurde ein 1:0 n.V. im Pokal gegen Braunschweig, dem Siege beim 1. FC Heidenheim (2:1), gegen den VfL Bochum (2:0) und bei der SpVgg Greuther Fürth (3:0) folgten. Gegen den 1. FC Union Berlin (0:1) und bei Dynamo Dresden (2:2) reichte es zuletzt allerdings nur zu einem von sechs möglichen Punkten.

Die Münchner Löwen haben die Auftaktpleite in Fürth (0:1) schnell verarbeitet und anschließend drei von vier Spielen gewonnen. Neben einem 0:0 beim Karlsruher SC gab es gegen Arminia Bielefeld (1:0) und beim 1. FC Nürnberg (2:1) sowie im Pokal gegen den KSC (2:1) Siege. Seit dem Erfolg in Nürnberg am vierten Spieltag warten die Löwen allerdings auf den nächsten Erfolg. Gegen den 1. FC Union Berlin (1:2), beim FC St. Pauli (2:2) und gegen Hannover 96 (0:2) lief es für Sechzig nicht wirklich gut.

Würzburger Kickers: Junior Diaz kehrt zurück – Beginnt Müller?

Trotz vieler Neuzugänge hat Kickers-Trainer Bernd Hollerbach nicht lange gebraucht, um eine funktionierende Mannschaft zu formen. Sicherlich kein Nachteil war es in diesem Zusammenhang, dass abgesehen von Verteidiger-Talent Franko Uzelac keine längeren Ausfälle zu beklagen sind. Nun gegen die Münchner Löwen hat Hollerbach bis auf Uzelac voraussichtlich sogar alle Mann an Bord.

Auch Junior Diaz, der nach seiner Verpflichtung zweimal eher durchwachsen agierte und dann wegen Knieproblemen passen musste, ist wieder dabei. Wahrscheinlich, dass der Nationalspieler Costa Ricas anstelle von Peter Kurzweg als Linksverteidiger beginnt.

Ansonsten scheint nur eine Position im Mittelfeld vakant, für die in Dresden Felix Müller nach seiner Einwechslung ein Bewerbungsschreiben abgegeben hat. Aber auch Emanuel Taffertshofer und Anastasios Lagos dürfen sich Hoffnungen auf den Platz neben den gesetzten Tobias Schröck und Rico Benatelli machen.

TSV 1860 München: Fragezeichen hinter Ivica Olic

Mit Stefan Aigner, Ribamar, Milos Degenek, Krisztián Simon, Goran Sukalo und Romuald Lacazette ist das Lazarett der Münchner Löwen weiterhin gut gefüllt. Nicht auszuschließen ist aktuell, dass in Würzburg auch Ivica Olic nicht mitwirken kann, den Knieprobleme plagen.

Auf einen Ausfall des Kroaten könnte Coach Kosta Runjaic entweder mit Stefan Mugosa als zweiter Spitze neben Sascha Mölders reagieren oder aber eine Umstellung auf 4-2-3-1 mit Mölders als alleiniger Spitze vornehmen. Levent Aycicek und Victor Andrade dürften sich dann Hoffnungen auf den vakanten Platz im offensiven Mittelfeld machen. Beide sind aber auch Alternativen für die linke Außenbahn, auf der Daylon Claasen gegen Hannover nur wenig Akzente setzen konnte.

Die gegen Hannover alles andere als sattelfeste Innenverteidigung dürfte derweil wieder aus Kai Bülow und Jan Mauersberger bestehen. Mit Rodnei hätte Runjaic indes in Abwesenheit des verletzten Degenek aber auch noch eine erfahrene Alternative in der Hinterhand.

Wett Tipps zum Spiel

Beide Teams haben zuletzt nur bedingt überzeugen können. Gerade die Löwen-Fans hatten sich nach einem guten Start mehr erhofft als nur einen Punkt aus den letzten drei Spielen. Diese Bilanz war allerdings auch dem schweren Programm geschuldet, sodass wir dem TSV 1860 in Würzburg durchaus etwas zutrauen. Ohne Risiko ist ein Tipp auf Sechzig zwar nicht, doch die Quote 3,20 für Wetten auf Auswärtssieg ist gleichzeitig auch sehr lukrativ. Hier klicken und bei William Hill auf die Löwen wetten!

In den vier bisherigen Heimspielen der Kickers (inklusive Pokal und Verlängerung) fielen lediglich sechs Tore, während die Spiele der Münchner Löwen mit 14 Treffern in sieben Partien generell eher torarm sind. Die Quote 1,58 von Netbet für Wetten auf Under 2,5 ist damit sicher nicht die schlechteste Wahl. Hier klicken & mit 100€ Neukundenbonus darauf tippen!

TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky & Sky Go (Anstoß: Sonntag, 13.30 Uhr), Free-TV-Highlights ab 19 Uhr bei Hattrick – die 2. Bundesliga (Sport 1)