Frankreich vs Peru: Tipp, Wetten & Quoten

Analyse, Wett Tipps & Prognose zur WM am 21.06.2018

Paul Pogba am Ball für Frankreich

Wird es erneut mühsam für Paul Pogba und Co.? ©Imago

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Kommt Peru zurück?

Komplett unterschiedliche Vorzeichen vor dem zweiten Gruppenspiel für Frankreich und Peru. Während „Les Bleus“ äußerst glücklich ihr erstes Match gegen Australien gewannen, ließ Peru gegen Dänemark mehrere Chancen liegen, verlor die Partie und steht nun am Donnerstag (Anstoß:  17 Uhr, live im ZDF) gegen Frankreich unter Zugzwang. Halten Guerrero und Co. dem Druck stand?

Frankreich: Auf die Offensive ist Verlass

Die Franzosen bestimmten in ihrem WM-Auftakt gegen Australien zwar das Spiel, gefährlich vor das Tor kamen sie allerdings nur selten und gewannen schließlich durch einen Treffer nach Elfmeter sowie einem Eigentor. Dass Frankreich in der Defensive weiterhin nicht stabil steht, bewies das Gegentor zum zwischenzeitlichen Ausgleich.

Damit setzt sich ein Trend fort: In sechs der letzten sieben Spiele kassierten Pogba und Co. immer mindestens einen Gegentreffer. Kaschieren konnte dies allerdings der Angriff, der in den vergangenen zehn Partien immer mindestens ein Mal traf. In den letzten drei Spielen schoss Frankreich dabei immer mindestens einen Treffer in der zweiten Hälfte (Jetzt mit 1.42-Quote bei Interwetten drauf tippen, dass Frankreich in der zweiten Halbzeit trifft).

Gegen Peru traten „Les Bleus“ in ihrer Historie einmal an, in Paris gab es 1982 eine 0:1-Niederlage. Aussagekraft in Bezug auf die kommende Partie hat dieses Ergebnis natürlich keine. Gegen südamerikanische Mannschaften tat sich Frankreich allerdings auch zuletzt schwer: Aus den vergangenen drei Partien gegen Südamerika-Teams gab es zwei Niederlagen.

Aufgrund der schwachen Vorstellung gegen Australien könnte Trainer Didier Deschamps personell wechseln. Etwas Erfahrung würde der jungen Truppe gut tun, daher rückt wohl Matuidi für Tolisso in die Elf. Fekir ist eine Option für den zuletzt blass gebliebenen Dembele.

Peru: Defensive steht

Den Peruanern fehlte gegen Dänemark die Kaltschnäuzigkeit, wodurch sie mehr Ballbesitz sowie Torschüsse nicht in einen Sieg ummünzen konnten. Wie bereits im finalen Vorbereitungsspiel gegen Schweden blieb Peru damit erneut ohne eigenen Treffer, ungewohnt für die sonst so torgefährlichen Südamerikaner.

Zwölf Mal trafen sie zuvor in fünf Partien. Dass der Tabellenfünfte der WM-Quali dabei eine durchaus gute Balance zwischen Offensive und Defensive an den Tag legt, beweisen nur drei Gegentore in den letzten zehn Spielen. Dementsprechend ist in den Spielen Perus eher wenig geboten, acht der Partien im genannten Zeitraum endeten mit weniger als drei Toren (Jetzt mit 1.95-Quote bei Interwetten drauf tippen, dass maximal zwei Tore fallen).

Mit einer guten defensiven Organisation hat Peru auch gegen Frankreich eine Chance, muss dafür allerdings im Angriff für Entlastung sorgen. Gegen Dänemark verzichtete Nationaltrainer Ricardo Gareca dabei auf Kapitän Paolo Guerrero, der aber nun starten sollte. Um die Plätze auf den Außenbahnen streiten sich dann die gegen Dänemark starken Flores und Carillo mit Altstar Jefferson Farfan.

Unser abschließender Wett Tipp:

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