Veröffentlicht: Donnerstag, 15.09.2016 | 10:32
Eroll Zejnullahu im Duell mit Michael Liendl

Eroll Zejnullahu (l.) und Michael Liendl im Kampf um den Ball. © Imago

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Den Start in die neue Saison haben der TSV 1860 München und der 1. FC Union Berlin mit einer Auswärtsniederlage jeweils in den Sand gesetzt, danach aber beide nicht mehr verloren und die durchaus vorhandenen Ambitionen auf einen Platz im vorderen Drittel mit inklusive DFB-Pokal vier ungeschlagenen Spielen in Folge untermauert. Im direkten Aufeinandertreffen wollen Löwen und Eiserne ihre Serien nun natürlich fortsetzen und sich der Tabellenspitze weiter annähern.

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Jeweils seit vier Spiele unbesiegt

Die Münchner Löwen haben zum Auftakt mit sieben zum Teil erst wenige Tage zuvor verpflichteten Neuzugängen bei der SpVgg Greuther Fürth mit 0:1 verloren, sich danach aber deutlich gesteigert. Einem 1:0 gegen Arminia Bielefeld folgten ein 2:1-Sieg im Pokal gegen den Karlsruher SC und ein torloses Remis in der Liga beim gleichen Gegner, ehe am vergangenen Montag mit dem nicht unbedingt zu erwartenden 2:1 beim 1. FC Nürnberg ein Ausrufezeichen gesetzt wurde, obwohl zuvor die Hiobsbotschaft vom wochenlangen Fehlen von Kapitän Stefan Aigner verkraftet werden musste.

Der 1. FC Union verlor seine Auftaktpartie beim VfL Bochum unglücklich mit 1:2 und kam dann gegen Dynamo Dresden nicht über ein 2:2 hinaus. Im DFB-Pokal beim MSV Duisburg gelang den Eisernen mit einem mühsamen 2:1 nach Verlängerung das erste Erfolgserlebnis, doch danach reichte es in einem turbulenten Spiel bei Arminia Bielefeld (4:4) nach 1:3-Rückstand und 4:3-Führung wieder nur zu einem Remis. Nach der Länderspielpause platzte dann aber der Knoten mit einem in allen Belangen überzeugenden 4:0 gegen den Karlsruher SC.

1860 München: Wohl wieder mit Doppelspitze

Nach dem 2:1-Sieg in Nürnberg hat Löwen-Trainer Kosta Runjaic wenig Anlass für Umstellungen. So ist auch davon auszugehen, dass die aufgrund des Ausfalls von Stefan Aigner erfolgte Umstellung von 4-1-4-1 auf ein 4-4-2 beibehalten bleibt. Die neu installierte Doppelspitze mit Ivica Olic und Sascha Mölders, die nicht nur beim Führungstreffer durch den neu ins Team gerutschten Mölders gut funktionierte, wird nun wohl auch erstmals vor eigenem Publikum auflaufen.

„ Ich hoffe, dass Sascha seine Leistung ein Stückchen weiter ausbaut. ”
Kosta Runjaic

Festlegen wollte sich Runjaic Mitte der Woche gegenüber dieblaue24 indes in Sachen Aufstellung noch nicht und hielt die Spannung insbesondere im Hinblick auf Mölders wohl nicht ganz unbeabsichtigt hoch: "Wenn Sascha am Freitag gegen Union Berlin spielt, dann hoffe ich, dass er seine Leistung nicht nur bestätigt, sondern auch ein Stückchen weiter ausbaut."

Ob die in Nürnberg wegen Zerrungen fehlenden Filip Stojkovic und Kai Bülow wieder zum Kader gehören, bleibt derweil abzuwarten. Die Langzeitverletzten Ribamar, Krisztián Simon, Goran Sukalo, Romuald Lacazette und natürlich Aigner fehlen hingegen sicher.

Union Berlin: Nur der linke Flügel scheint offen

Nach einem 4:0-Heimsieg und einer starken Leistung gibt es für Unions Trainer Jens Keller wenig Gründe, um seine Startelf groß umzubauen. Während zehn Plätze fest vergeben sein dürften, scheint nur die Position auf dem linken Flügel vakant, wo Adrian Nikci gegen den KSC nicht ganz das Niveau der restlichen Offensivabteilung erreichte.

Mit dem schwedischen Neuzugang Simon Hedlund, der gegen den KSC noch nicht im Kader stand, und Kenny Redondo hat Nikci zwei Konkurrenten im Nacken sitzen, die auf ihre Chance lauern. Möglich, dass Coach Keller einem der beiden schon in München das Vertrauen schenkt.

Weiterhin nicht dabei sind Maximilian Thiel, Benjamin Kessel, Benjamin Köhler und Sören Brandy, deren Comeback noch etwas auf sich warten lässt.

Wett Tipps zum Spiel

Beide Mannschaften sind in guter Form, wobei die Siege vom letzten Wochenende nochmals richtig Rückenwind verliehen haben dürften. Klar ist, dass beide im Moment nur schwer zu schlagen sind, sich die bisherigen Siege mit Ausnahme von Unions 4:0 gegen den KSC aber auch immer hart erarbeiten mussten. Gut möglich scheint in unseren Augen deshalb im direkten Duell eine Punkteteilung. Hier klicken & mit 3,20-Quote auf Unentschieden wetten.

Union Berlin hat in den letzten beiden Spielen jeweils vier Tore erzielt und mit Collin Quaner einen Akteur in seinen Reihen, der derzeit nahezu nach Belieben trifft. Weil zudem Damir Kreilach oder Steven Skrzybski stets gefährlich sind, erwartet die Löwen-Defensive eine Mammutaufgabe. Die Null zu halten wird für Sechzig jedenfalls nicht einfach. Vielmehr erachten wir die Quote 2,55 von Netbet für mindestens zwei Treffer der Eisernen für sehr interessant. Hier klicken & mit 100€ Neukundenbonus darauf setzen!

TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky & Sky Go (Anstoß: Freitag, 18.30 Uhr), Free-TV-Highlights ab 22.15 Uhr bei Hattrick - die 2. Bundesliga (Sport 1)