Veröffentlicht: Donnerstag, 18.10.2018 | 16:55
Marc Schnatterer

In Top-Form: Marc Schnatterer (r.) will auch gegen den FCK Akzente setzen © Imago / Eibner

Noch vor wenigen Wochen befand sich der 1. FC Heidenheim in Schlagdistanz des 1. FC Kaiserslautern. Mit zehn Punkten aus den letzten vier Spielen hat sich der FCH aber nun zumindest ein wenig aus dem Tabellenkeller befreien können, wohingegen beim FCK nach wie vor die rote Laterne leuchtet. Bei jeweils sieben Punkten Rückstand ans rettende Ufer und zum Relegationsplatz stehen die Roten Teufel auf der Ostalb daher mächtig unter Druck.

Aktuelle Quoten zum Spiel

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*Gewinn wird verdoppelt

1. FC Heidenheim: Wittek zurück – Strauß muss passen

In der aktuell sehr erfolgreichen Phase gibt es für Heidenheims Trainer Frank Schmidt nur wenig Gründe für Veränderungen. Zwei Umstellungen sind im Vergleich zum 2:1-Sieg beim SV Sandhausen aber dennoch möglich bzw. in einem Fall wohl auch nötig.

Denn der zuletzt so zuverlässige Rechtsverteidiger Robert Strauß wird wegen einer in Sandhausen erlittenen Muskelverletzung ausfallen. Dafür dürfte Ronny Philp auf der rechten Abwehrseite beginnen. Marnon Busch, ebenfalls rechter Verteidiger, steht hingegen wegen eines Muskelfaserrisses nicht zur Verfügung.

Wieder dabei ist derweil nach zwei Spielen Sperre Mathias Wittek, der wie vor seiner Zwangspause in der Innenverteidigung spielen dürfte. Dort war Norman Theuerkauf ein sehr solider Vertreter und darf hoffen, im defensiven Mittelfeld ein neues Betätigungsfeld zu finden.

Leidtragender wäre dann wohl Kolja Pusch, der freilich auch als zweite Spitze eingesetzt werden könnte. Weil dort die Doppelspitze mit Robert Glatzel und John Verhoek in Sandhausen aber nicht nur wegen der Tore der beiden Stürmer gut funktioniert hat, dürfte es in vorderster Front keine Änderungen geben.

1. FC Kaiserslautern: Wieder mit Viererkette?

Wie erwartet hat Lauterns Coach Jeff Strasser im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld (0:2) mit einer Viererkette begonnen, die anders als zuvor im zweiten Durchgang bei Dynamo Dresden aber nicht zum Erfolgsgaranten wurde. Allerdings weniger wegen der taktischen Formation an sich, sondern weil wieder einmal ein individueller Fehler, diesmal von Stipe Vucur, auf die Verliererstraße führte.

Gut möglich daher, dass Strasser in Heidenheim erneut auf eine Viererkette baut, in deren Zentrum Benjamin Kessel eine Alternative zum angeschlagenen Vucur und zum gleichfalls nicht überzeugenden Patrick Ziegler wäre. Anders als Marcel Correia, der am Montagabend nach Problemen beim Aufwärmen anders als geplant nicht in der zweiten Mannschaft Spielpraxis sammeln konnte und weiter passen muss.

Generell bieten sich Strasser nicht wirklich viele Alternativen, zumal Kacper Przybylko, Osayamen Osawe und Mads Albaek unverändert ausfallen. Denkbar scheint aber, dass Baris Atik oder Nicklas Shipnoski eine Chance anstelle von Lukas Spalvis erhalten, der seine Startelfpremiere nicht zur Eigenwerbung nutzen konnte. Abzuwarten bleibt freilich, ob nicht auch noch Daniel Halfar ausfällt, der das Training am Mittwoch abbrechen musste.

Wett Tipps zum Spiel

Heidenheim ist mit inklusive Pokal fünf ungeschlagenen Spielen in Folge, von denen sogar vier gewonnen wurden, in Top-Form. Der FCK gewann erst zweimal in dieser Saison.

Tipp: Heidenheim verliert nicht. Bei 10€ Einsatz bekommst Du 12.20€ zurück. Hier klicken & Gewinn verdoppeln (24.20€).

In sechs der letzten sieben Heidenheimer Spiele fielen mindestens drei Tore, im Schnitt sogar stattliche 4,71 Tore. Beim FCK waren es in immerhin drei der jüngsten fünf Begegnungen drei oder mehr Treffer.

Tipp: Mindestens 3 Tore. Bei 10€ Einsatz bekommst Du 19€ zurück. Hier klicken & Gewinn verdoppeln (38€).

TV-Tipps: Live-Übertragung auf Sky & Sky Go (Anstoß: Freitag, 18.30 Uhr), Free-TV-Highlights ab 22.30 Uhr bei Sky Sport News HD