Veröffentlicht: Donnerstag, 18.10.2018 | 16:56
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Hoffnungsträger. Der Club baut auch nach der Winterpause auf die Treffsicherheit von Mikael Ishak (r.). ©Imago/Bernd Müller

Im fränkisch-oberpfälzischen Derby stehen sich zwei Vereine gegenüber, die mit dem Verlauf der ersten 18 Spieltage zufrieden sein konnten. Während der 1. FC Nürnberg als aktueller Tabellendritter wie erhofft ein ernstes Wörtchen im Aufstiegsrennen mitreden kann, befindet sich der SSV Jahn Regensburg mit 25 Punkten auf einem guten Weg zum Klassenerhalt, der für den Aufsteiger freilich nach wie vor das einzige Ziel darstellt.

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1. FC Nürnberg: Viel Auswahl für Köllner

Mit Marvin Stefaniak, Federico Palacios und Ulisses Garcia hat der 1. FC Nürnberg in der Winterpause gleich drei Akteure aus der Bundesliga verpflichtet und sich damit trotz der gleichzeitigen Abgänge von Cedric Teuchert und Rurik Gislason quantitativ, vor allem aber qualitativ noch besser aufgestellt.

Das Trio sorgt für einen verschärften Konkurrenzkampf, wobei die Aufstellung beim 2:1-Sieg gegen Dukla Prag im letzten Testspiel eher darauf hindeutet, dass Trainer Michael Köllner zunächst auf bewährte Kräfte setzt.

Vor Fabian Bredlow im Tor scheint in einer zu erwartenden Viererkette nur die linke Seite offen. Tim Leibold wäre dort eigentlich der erste Kandidat, wurde gegen Prag aber ins linke Mittelfeld nach vorne gezogen. In diesem Fall kämen Neuzugang Garcia und Laszlo Sepsi als Linksverteidiger in Frage. Gleichzeitig würde diese Variante aber für einen weiteren Neuen, den bevorzugt als Linksaußen agierenden Stefanak, wohl die Bank bedeuten.

Im wahrscheinlichen 4-1-4-1 hat Coach Köllner auch im zentralen Mittelfeld die Qual der Wahl. Als Sechser bewerben sich Patrick Erras, Patrick Kammerbauer und Ondrej Petrak, während auf den offensiven Halbpositionen Hanno Behrens, Kevin Möhwald und Eduard Löwen in Frage kommen. Sollte Möhwald nicht wegen einer Bänderdehnung passen müssen, wird es wohl Löwen mit dem Bankplatz treffen.

Links offensiv macht sich neben Stefaniak auch Tobias Werner Hoffnungen, wobei beide auch rechts offensiv spielen könnten. Dort scheint im Moment aber Edgar Salli die besten Karten zu haben. Im Sturm führt derweil kein Weg an Mikael Ishak vorbei, der mit zwölf Treffern nicht zufällig die Torschützenliste anführt.

SSV Jahn Regensburg: Darf Al Ghaddioui von Beginn an ran?

Jahn Regensburg hat es im Winter dabei belassen, mit Hamadi Al Ghaddioui einen neuen Stürmer hinzuzuholen, der in Nürnberg nach guten Eindrücken in den Testspielen ein Kandidat für die Startelf ist. Auch deshalb, weil mit Sargis Adamyan der vor Weihnachten stärkste Offensivspieler gelbgesperrt passen muss.

Neben Kapitän Marco Grüttner kommen aber auch Jonas Nietfeld und Albion Vrenezi als zweite Spitze in Frage. Generell hat Trainer Achim Beierlorzer, dem neben Adamyan nur die verletzten Oliver Hein und Andreas Geipl nicht zur Verfügung stehen, viele Optionen.

Große Veränderungen im Vergleich zu erfolgreichen letzten Wochen im alten Jahr wird es allerdings kaum geben. Offen ist in Abwesenheit von Adamyan nur die Besetzung der Flügel. Jann George, Joshua Mees, Sebastian Stolze und Sebastian Freis kämpfen um die beiden Plätze, wohl mit leichten Vorteilen für die beiden Erstgenannten.

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