Veröffentlicht: Donnerstag, 18.10.2018 | 16:56
Setzt sich Daghfous wieder gegen Wahl durch? Jetzt auf Ingolstadt gegen Sandhausen wetten

In der Pflicht. Nejmeddin Daghfous (l.) ist nach dem Höler-Abgang in der SVS-Offensive gefordert. ©Imago/Sportsword

Der FC Ingolstadt und der SV Sandhausen haben die Winterpause als Tabellennachbarn auf den Rängen vier und fünf verbracht, allerdings dennoch unterschiedliche Ambitionen. Während die Schanzer den Fünf-Punkte-Rückstand auf die Aufstiegsränge wettmachen wollen, konzentriert man sich in Sandhausen trotz bereits 27 Zählern weiterhin auf den möglichst frühen Klassenerhalt.

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FC Ingolstadt: Ebert noch kein Startelfkandidat

Wie schon die gesamte Vorrunde blieb des FC Ingolstadt auch in der Vorbereitung auf das zweite Halbjahr weitgehend von Verletzungen verschont, sodass Trainer Stefan Leitl gegen Sandhausen personell aus dem Vollen schöpfen kann.

Mit Patrick Ebert ist ein Neuzugang zum Kader gestoßen, der nach einem halben Jahr ohne Verein und erst relativ kurzer Zeit im Training aber wohl noch keine Option für die Startelf ist. Auf Sicht aber wird Ebert den Konkurrenzkampf im offensiven Mittelfeld, wo die zuvor starken Sonny Kittel und Thomas Pledl vor Weihnachten etwas nachgelassen haben, aber sicher befeuern.

Ansonsten sind in Sachen Aufstellung keine großen Überraschungen zu erwarten. Vor Torwart Örjan Nyland dürfte die eingespielte Viererkette mit Tobias Levels, Marvin Matip, Hauke Wahl und Marcel Gaus beginnen, vor der zentral Christian Träsch Abräumer und Aufbauspieler gleichermaßen ist. Auf den übrigen beiden Positionen im Mittelfeld haben wohl Almog Cohen und Alfredo Morales einen kleinen Vorsprung vor Max Christansen.

Offen scheint lediglich die Position im Angriff, wo Dario Lezcano aber vermutlich knapp die Nase vor Stefan Kutschke haben wird. Dass Lezcano im finalen Test bei Union Berlin (1:1) beginnen durfte und Kutschke erst nach einer Stunde kam, deutet auf eine entsprechende Rollenverteilung hin.

SV Sandhausen: Sorgen um die Offensive

Mit der Vertragsverlängerung von Trainer Kenan Kocak wartete der SV Sandhausen vergangene Woche zwar mit einer positiven Meldung auf, doch zuvor mussten die Kurpfälzer den Abgang von Torjäger Lucas Höler (SC Freiburg) verkraften. Weil sich zugleich Andrew Wooten erneut verletzte, macht sich so mancher Fan am Hardtwald Sorgen um die offensive Durchschlagskraft.

Der größte Hoffnungsträger in Sachen Tore ist nun Richard Sukuta-Pasu, der im Sturmzentrum beginnen dürfte, sehr wahrscheinlich flankiert von Nejmeddin Daghfous. Um den dritten Platz in der Dreieroffensive bewerben sich mehrere Akteure inklusive Neuzugang Rurik Gislason, der durchaus direkt beginnen könnte.

Verzichten muss Coach Kocak außer auf Wooten auch auf den gelb-rot-gesperrten Tim Kister sowie auf Damian Roßbach (Aufbautraining nach Schädelbruch) und Kapitän Stefan Kulovits (Muskelfaserriss). Der vor der Winterpause verletzt ausgefallene Markus Karl ist dafür wieder dabei und sowohl eine Alternative für die Innenverteidigung als auch das zentrale Mittelfeld.

Auf beiden Positionen verfügt Kocak aber auch ohne Kister und Kulovits über mehrere Optionen, ebenso in puncto Taktik. So ist einer Dreier- bzw. Fünferkette ebenso vorstellbar wie einer Viererabwehrreihe. Die Tendenz dürfte aber wie in den beiden Tests gegen die SpVgg Unterhaching (3:1) und die Young Boys Bern (0:3) zur Viererkette gehen.

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