Eintracht Braunschweig: Irritationen um Lieberknecht ausgeräumt

Der Blick geht nach vorne

Autor: Johannes Ketterl Veröffentlicht: Samstag, 03.02.18 | 08:30
Torsten Lieberknecht und Marc Arnold

Vereint in die Zukunft? Torsten Lieberknecht und Marc Arnold © Imago

Nach einem unruhigen Wochenbeginn, ausgelöst durch die Aussagen von Trainer Torsten Lieberknecht von seinem „persönlichen Endspiel“ im Anschluss an den 3:1-Sieg vergangene Woche bei Erzgebirge Aue, waren bei Eintracht Braunschweig im Vorfeld der Partie am Sonntag gegen den 1. FC Kaiserslautern alle Beteiligten darum bemüht, die Wogen zu glätten.

„Wir haben zusammengesessen und die Dinge besprochen. Wir blicken jetzt nach vorne“, zitiert die Braunschweiger Zeitung Manager Marc Arnold, für den die Geschehnisse des vergangenen Wochenendes ausgeräumt sind. Ähnlich äußerte sich auch Lieberknecht, der weiter mit vollem Eifer bei der Sache ist: „Wir haben uns zusammengesetzt und uns super ausgetauscht. Man merkt hier bei allen, dass sie für diesen Verein brennen.“

Dauerhaft wieder alles gut?

Abzuwarten bleibt zwar, ob es bei neuen Misserfolgen nicht doch wieder unruhig wird. Doch insgesamt wirkt es in der Tat so, als wären bei den Gesprächen unter der Woche, an denen neben Arnold und Lieberknecht auch Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt und Präsident Sebastian Ebel teilgenommen haben, in der Tat alle Irritationen ausgeräumt worden.

Dass die gemeinsame Linie, auf die man sich offenkundig wieder eingeschworen hat, auch dann beibehalten wird, wenn es in den kommenden Wochen nicht gelingt, an den Sieg von Aue anzuknüpfen, gilt es freilich dennoch erst noch zu beweisen.

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